Ein auf Smartphones optimiertes Musikvideo: Harrison – How Can It Be (feat. Maddee)

Wenn ihr diesen Artikel auf einem Smartphone lest, dann ist das auf jeden Fall von Vorteil. Für das Video zu ‚How Can It Be‘ hat Harrison eine Instant Messaging Konversation simuliert, in der ein Mädchen namens Katy mit ihrem Freund Schluss macht. Das Video ist im Format entsprechend an eure mobilen Endgeräte angepasst.

Harrison – How Can It Be (feat. Maddee) from Last Gang Records on Vimeo.

(via prosthetic knowledge)

Linktipps KW 09/15

Nach Serverproblemen, die providerseitig, freundlichst und schnell behoben wurden und weil ich irgendwie keine Zeit hatte, kommen die Linktipps KW 09/15 ein bisschen später.

Grafik

Erstaunlich realistische CGI sammeln David O’Reilly und Kim Laughton auf ihrem tumblr #HYPERREALCG. Meist steht bei den Bildern auch bei, mit welchem Programm diese realisiert wurden und wie lange die Renderzeit war. Teilweise erstaunlich wenig für die Ergebnisse. Ein Beispiel:

hyperrealcgi

Realistic self-portrait, nearly complete but need to spend more time on the eyes. Artist: dragon Software: sculpted in ZBrush rendered in Indigo Render time: 24 hours

(via Laughing Squid)


Design

Wie vermittelt man die Tätigkeit eines Grafikdesigners denjenigen, die nichts mit der Materie zu tun haben? Darüber haben sich die Grafikdesignerinnen Ellen Mercer und Lucy Streule Gedanken gemacht und die Darstellung der Profession in Kinofilmen untersucht. Dabei ist dieses kurze Video herausgekommen, welches zeigt, wie verzerrt das Bild doch oft ist.

(via It’s Nice That)


Wenn ihr mal nicht die richtige Schrift für euer Projekt findet, dann versucht doch mal metaflop, bevor ihr verzweifelt. Der metaflop modulator ermöglicht browserbasierte Typogestaltung, in dem man an entsprechenden Reglern die Charakteristika des Fonts anpassen kann.

metaflop

Das Ergebnis lässt sich dann als .otf-Datei ausgeben.

(via Creative Bloq) Weiterlesen

Update zum Project Ara

Und es nimmt immer konkretere Formen an. Mit ein bisschen Glück könnte das mein nächstes Smartphone werden. Aber erstmal stehen Anfang nächsten Jahres die Präsentationen auf den Entwicklerkonferenzen an. Es bleibt abzuwarten, wie gut und störungsfrei die Einzelkomponenten miteinander arbeiten werden.

(via TechCrunch)

Project Ara: Stand des anpassbaren Designs

Neue Bilder von Googles Project Ara, dem hochgradig persönlich anpassbaren Smartphone, dass voraussichtlich schon ab 2015 erhältlich sein könnte. Besonders gut gefallen mir die Module mit dem schwarzen Polygonmuster.

Stylishe Modulgestaltung

Dafür, dass Experten letztes Jahr noch darüber debattiert haben, ob so ein Lego-artiges Steck-Telefon technisch überhaupt möglich ist, scheint die Entwicklung mittlerweile schon recht weit fortgeschritten und ich könnte mir vorstellen, das dieses Gerät sowohl aufgrund seiner individuellen äußerlichen Designanpassungsmöglichkeiten, als auch wegen seiner technischen Modifizierbarkeit auf die persönlichen Bedürfnisse als Produkt mittelfristig erfolgreicher sein wird als so eine Entwicklung wie Google Glass. Noch nie zuvor gab es ein Smartphone, dass man in seinem äußeren so den eigenen Vorlieben entsprechend anpassen konnte, was bestimmt einen ganzen Sektor im Produktdesign als gute Einkommensquelle dienen wird. Jetzt wäre es sinnvoll sich mit 3D-Druckern auseinanderzusetzen und zu beginnen sich entsprechend für die Modulcover Designs auszudenken.

Smartphones und Nachhaltigkeit

Schönes Video zum Thema Smartphones, der Rohstoffherkunft und welche Probleme es bei der Produktion gibt. Ich will gar nicht von oben herab predigen, ich bin ja selbst technikaffin genug den Versuchungen neuer Geräte zu erliegen, aber man sollte sich immer vor Augen führen, was für ein krankes System wir mit unseren Konsumgewohnheiten unterstützen. Besser als es zu ignorieren, vielleicht ändert das ja doch was. Ich lass mir auf jeden Fall von meinem Mobilfunkanbieter nicht alle zwei Jahre eine neues Smartphone aufschwatzen. Ich hab was ich brauche, bis es irgendwann kaputt geht (oder wieder in der Waschmaschine landet).

Phonebloks – Modulares Smartphone-Konzept

phonebloks

Meine Theorie war ja schon immer, dass die Welt eine bessere und weniger frustrierende wäre, wenn technische Konstrukte wie Lego funktionierten (schon mal versucht aus einem neueren Auto den Frontscheinwerfer auszubauen?). Anscheinend sehen das auch andere so, wie der Designer Dave Hakkens, der über die Plattform Thunderclap sein Konzept für ein modulares Smartphone propagiert. Sein Gedanke dahinter: Durch die einfach auszutauschenden Einzelelemente lässt sich ein Smartphone immer auf dem neuesten Stand der Technik halten bzw. den Anforderungen des Benutzers anpassen und dabei wird gleichzeitig das Anfallen von Elektronikschrott gemindert. Klasse Idee und unbedingt weiter zu verfolgen.

Nachhaltige Smartphones – Zwei Konzepte

Seit der massenhaften Verbreitung von Handys insbesondere Smartphones nimmt langsam auch das Bewusstsein für den Produktionsprozess zu. Neben den Arbeitsbedingungen bei den Lieferanten ist auch die Herkunft der Materialien (Stichwort ’seltene Erden‘) ein großes Thema, da die Förderung von z.B. Coltan extreme Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft in den entsprechenden Förderländern (z.B. Kongo) hat. Daher kommen nun auch Ideen auf, wie man Smartphones möglichst ressourcenschonend und weniger umweltbelastend produzieren kann. Weiterlesen