Immer wiederkehrende Star Trek Requisiten

Science-Fiction-Serien wie Star Trek zu produzieren ist bestimmt kein einfaches Business. Man muss in der Nische meist mit weniger Budget zu Recht kommen, besonders in der ersten Staffel, wenn die Produktionsfirma „erst mal schauen will“ wie es denn so beim Publikum ankommt.

Daher muss gespart werden und das am besten nicht an den Geschichten, sondern an der Ausstattung. Das bringt die Requisiteure natürlich in die Situation sparsam und effizient das zu nutzen, was an seltsamen Maschinen und sonstigem Zeug da ist und dies möglichst in Wiederholung in leicht abgewandelter Form immer wieder in die Labore oder Höhlen fremder Planeten zu positionieren.

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Ex Astris Scientia hat diesem Thema eine ausführliche Aufstellung der wiederverwendeten Requisiten gewidmet, wie dem oben abgebildeten „Dual-Generator mit rotierenden Neonlichtern in Acrylröhren“, oder auch einfach „Blinkende Röhren ohne Funktion“, dessen Geschichte weit über Star Trek hinausgeht.

3D-Druck Entwicklungen

Während die 3D-Druck-Technologie sich auf den Weg aus den Kinderschuhen Richtung industrieller sowie privater Einsatzfähigkeit macht, stellen sich zunehmend auch Fragen zu den Konsequenzen der zukünftigen Allgegenwärtigkeit der daraus entstehenden Produkte.

Im Prinzip sieht es doch so aus, dass eine Menge nützlicher Kunststoffobjekte produziert werden, die jedoch aufgrund der Möglichkeit, sich jederzeit etwas Besseres und Neueres zu drucken, schnell zu dem potentiellen Plastikschrott von morgen werden. Die Aussicht auf schnellen Ersatz eines Objektes könnte die allgemeine Wegwerfmentalität auf eine neue Ebene tragen. Weiterlesen