Letzte Worte des Genies – Ruhe in Frieden Stephen Hawking

Nun ist Stephen Hawking von uns gegangen und hoffentlich mit dem Universum vereint, welches ihn zu seiner Forschung inspirierte. Entgegen der Prognosen seiner Ärzte, die dem damals 21-jährigen Stephen Hawking nicht mal mehr zwei Jahre gegeben hatten, hat er es auch mit seiner ALS-Erkrankung auf stattliche 76 Jahre gebracht.

Er war ein Genie, dessen Erkenntnisse uns noch viele Jahre beschäftigen werden und uns als Menschheit hoffentlich ein Stück weiter gebracht haben und bringen werden. Außerdem war er vielleicht der erste echte Cyborg, der ohne die mechanisch-elektronische Erweiterung seines schwachen Körpers niemals die Möglichkeit gehabt hätte seinem starken Geist Ausdruck zu verleihen.

Außerdem war er Atheist, Familienvater und versierter Nutzer der populären Medien, um seine Bekanntheit und die seiner Arbeit zu mehren. Unvergessen bleiben seine Auftritte in Fernsehserien wie „Star Trek – The Next Generation„, sowie auch bei „Big Bang Theory“.

Die letzten Worte des Physikers an uns hat die Cambridge Universität nun veröffentlicht:

Also immer schön zu den Sternen aufschauen.

Au revoir, France Gall

Der Krebs hat uns heute eine der großen Stimmen der europäischen Musikwelt genommen. Ich war eigentlich nie ein Fan der frankophonen Musik und schon gar nicht des Schlagers, aber France Gall, die heute im Alter von 70 Jahren ihrer Krankheit erlegen ist, hatte zumindest in meiner Wahrnehmung zwei herausragende Lieder.

Einmal ist da natürlich der Song „Der  Computer Nr.3“, welchen sie für die stocksteife Veranstaltung des deutschen Schlagerwettbewerbs 1968 mit swingender Verve vortrug und mehr als 40 Jahre vor tinder und Elitepartner eine Vision von der elektronischen Partnerwahl vermittelte.

Das andere Lied ist ihre Hommage an Ella Fitzgerald, „Ella, elle l’a“, mit dem sie nach einer 15jährigen Pause ihr großes Comeback hatte und 1988 in Deutschland vier Wochen auf Platz 1 der Charts blieb.