Handgemachte Nixie-Röhren

Lange bevor es die ersten digitalen LED-Anzeigen gab, war die einzige optische Ausgabemöglichkeit von Daten entweder ein Ausdruck oder die Anzeige über Nixie-Röhren. Bis noch in die 70er Jahre waren Rechner mit diesen Röhren ausgerüstet, die bis zu zwölf Zeichen (meist aber einfach die Ziffern 0 bis 9) anzeigen konnten. Der Digitalisierung und die vermehrte Verwendung von LED-Ziffern, sowie Bildschirmen konnte diese Art der Datenabbildung nicht standhalten und so starben die Röhren aus.

2011 jedoch entdeckte der technisch interessierte – und durch Business-Projekte während des Studiums bereits finanziell unabhängige – Dalibor Farny seine Liebe für dieses Stück vergessener Technik. So brachte er sich den gesamten Produktionsprozess für die Nixie-Röhren selber bei und das ist ein insgesamt ganz schön zeit- und materialaufwändiger Prozess aus Hand- und Maschinenarbeit, der im unten stehenden Dokumentarfilm abgebildet wird. Wer also an alter Technik interessiert ist und eine gute halbe Stunde Zeit hat, sollte sich den Film mal zu Gemüte führen.

(via Sploid)

Tragbare Drohne macht die besseren Selfies

Dies könnte ein Erfolg werden, wenn die technischen Herausforderungen gemeistert sind. Die Minidrohne namens Nixie, die man wie ein Armband trägt und die auf Kommando losfliegt, ein Selfie macht und wieder zum Arm zurückkehrt. Muss man auch erstmal drauf kommen.

(via Visual News)