Rose McGowan – RM468

Die Schauspielerin und Regisseurin Rose McGowan, mir noch am ehesten bekannt aus Charmed (ich hab es ja nicht so mit Celebrities), ist nun auch verstärkt als Sängerin unterwegs und hat sich für dieses Stück von ihrem Debut-Album mit dem Videoregisseur Jonas Åkerlund zusammengetan, der unter anderem schon Madonnas “Ray Of Light”, The Prodigys “Smack My B*tch Up”, Christina Aguileras “Beautiful” und Lady Gagas “Telephone” und “Paparazzi” u.v.a. in Szene gesetzt hat. Das Ergebnis ist ein insgesamt visuell ästhetisch umgesetztes, melancholisches Synthiepop-Stück irgendwo zwischen Marilyn Manson, Kylie Minogue und Björk, mit einer hübschen Bladerunner-Referenz am Anfang.

(via Nowness)

Floating Points – Silhouettes

Sehr hübsches Musikvideo, in dem die Medienkünstler von Hamill Industries die Kunst des Lightwriting mit einer speziell dafür entwickelten Maschine automatisiert haben. Mehr Bilder zum Making-Of gibt es auf deren Seite.

Floating Points – Silhouettes (official video) from floating points on Vimeo.

Chemical Brothers – Sometimes I Feel So Deserted

Hach ja, die Chemical Brothers, immer wieder für ein bemerkenswertes Musikvideo gut. Dieses mal mit benzinabhängigen Zombie-Cyborgs (oder so). Regie führte Ninian Doff, den ich zumindest schon von seinem Kurzfilm ‚Cool Unicorn Bruv‚ kannte.

Chemical Brothers „Sometimes I Feel So Deserted“ from Ninian Doff on Vimeo.

Unconditional Rebel – siska

Ein Musikvideo in Highspeed hat Guillaume Panariello für siska inszeniert. Aus 5 Sekunden Film mit 1000 Bildern pro Sekunde und auf einer Strecke von 80 Metern mit 80 Darstellern wurde dieses hübsche 3:30 Video. Natürlich ist auch viel Post-production eingeflossen, also nicht ganz alles aus einem Schuss, trotzdem sehr ansehnlich.

unconditional rebel – siska from Guillaume Panariello on Vimeo.

(via Good)