Miniatur Retro-Synthesizer aus Papier

Total hübsche kleine Basteleien von Dan MacPharlin, der neben seiner Arbeit als Designer und Illustrator auch noch Zeit findet Miniatur-Synthesizer aus Papier zu bauen. In seinem Flickr-Album Analogue Miniatures sind die Ergebnisse dokumentiert.

Hexatron

Paul’s Set

(via Colossal)

3 x Miniaturwelten

Ich habe mal wieder schöne Arbeiten zu einem meiner Lieblingsthemen, Miniaturdioramen, gefunden.

Micro Matter
Rosa de Jong ist Designerin mit eigener Agentur aus den Niederlanden und hat kleine idyllische Orte gebastelt, die in Reagenzgläser passen. Manchmal ist es nur ein Baum mit einem Zelt und manchmal kleine grob zusammengezimmerte Häuschen. Mehr Fotos auch vom Schaffensprozess gibt es auf Bored Panda und die einzelnen Modelle auf ihrer Seite.
rosa-de-jong


Storefront Sculptures
Randy Hage aus New York dokumentierte erst fotografisch die Ladenfronten in New York und begann dann diese charakteristische Architektur in Modellen festzuhalten und konserviert damit ein allmählich verschwindendes Straßenbild. Dabei arbeitet er mit so viel Liebe zum Detail, dass die Fotografien der Miniaturen auf den ersten Blick vom Original nicht zu unterscheiden sind. Man merkt zwar, dass irgendwas nicht stimmt, kann aber nicht sagen, warum. (via Klonblog)
randy-hage


Dieorama
Abigail Goldman hat sich auf kleine H0-Dioramen mit kriminellem Schwerpunkt spezialisiert. In den Miniszenen gibt es oft Blut, Tote und sinnlose Gewalt und das Beseitigen der Opfer in verschiedenen Stadien. Sehenswert für Fans von Fargo oder Tarantinofilmen. (via Atlas Obscura)
abigail-goldman

3D-Druck oder Papier – Modellstädte selber basteln

Zwei Beispiele für spielerischen Miniaturstädtebau außerhalb einer Computersimulation.

Die Firma ittyblox vertreibt Miniaturen von typischen amerikanisch-urbanen Häuserblocks im Maßstab 1:1000, die man sich bei shapeways, dem 3D-Druck Onlineshop als Modell bestellen kann. Die Preisspanne, für diese Modelle, die sich in einem extra Rasterboden-Element zusammenstecken lassen liegt zwischen 8,- und 98,- €.

ParkHandPinterest

(via Citylab)


Wesentlich günstiger (4,50 €), wenn auch etwas monothematischer und mit einem anderen künstlerischen Anspruch kommen die Plattenbau und Betonbrutalismus-Bastelbögen von Zupagrafika. Da ist für wenig Geld schnell eine triste Londoner Vorstadt oder eine polnische Plattenbausiedlung zusammengestellt.

brutallondon

(via klonblog)

Takanori Aibas architektonische Miniaturen

Bonsai-Baumhäuser, Wolkenkuckucksheime, gewagte Leuchtturm-Konstruktionen und ein Michelinmännchen-Gebäude im Stil des alten Paris. Das sind einige der Kreationen der Japanerin Takanori Aiba, die sie im Miniaturmaßstab als besonders dekorative Skulpturen erschaffen hat. Sehenswert sind auch die Vorzeichnungen zu den Objekten.

If you explore any small part of Aiba’s works, you find amazing stories and some unique characters. Those works are not just imaginary compositions; it is indeed possible to construct the amusement parks. Murakami, who makes Aiba’s models, is also a civil engineer. He is a realist sharing dreams with Aiba. The early bonsai-type models look like bonsai art. Bonsai reflect the Japanese traditional aesthetic sense of expressing the magnificence of nature in a small potted plant. However, the density of decoration and the rich stories of Aiba’s works contain extraordinary times and spaces which differ from the bonsai world determined by plants physiology.

 

Miniaturdelikatessen von Shay Aaron

Extrem winzige (Maßstab 1:12) und gleichzeitig detailverliebte lebensechte Miniaturen von leckeren Gerichten, herzhaften Gemüse- und Käseplatten, sowie von süßem Desserts und Konfekt etc. macht Shay Aaron aus Fimo. Ein Großteil seiner Werke ist auf seinem flickr-Account zu bewundern und einige seiner Kreationen verkauft er auch als Schmuck auf etsy.

(via designer daily)