Neues von den frei schwebenden Plasmadisplays

Ich hatte ja schon im November von der mittlerweile realistischen Möglichkeit schwebender Displays geschrieben. Nun kommt auch die Komponente der Interaktivität hinzu, was völlig neue User Interfaces für Computer und Wearables ermöglichen könnte, wenn die benötigte Technik klein genug gebaut werden kann.

(via Engadget)

Frei schwebende Laser Display-Anzeigen sind machbar

Frei in der Luft schwebenden Werbedisplays und dreidimensionale Hologramme kennt man aus diversen Science-Fiction Filmen und Serien, doch schien eine reale Umsetzung solcher Anzeigen bisher unmöglich, oder nur unter zuhilfenahme von optischen Tricksereien auf Glasoberflächen u.ä. als machbar. Anscheinend sind wir aber nun einer solchen Technologie einen Schritt näher, denn die Firma Burton Inc. (die btw eine echt grottige Website hat), hat ein System entwickelt, bei dem 1 kHz Infrarot-Laser über einen 3D-Scanner fokussiert werden, um bestimmte Punkte in der Luft zu treffen, wo daraufhin Moleküle an dieser Stelle ionisiert werden und diese dann Photonen emittieren.

Noch wirkt das Ganze so, wie wenn man sich die ersten Gehversuche des Fernsehens im ganz frühen 20. Jahrhundert anschaut. Aber wenn es möglich wird die Bildwiedergabefrequenz zu erhöhen, sowie die Auflösung wäre diese Technologie auf einem guten Weg. Wenn es dann noch irgendwie machbar ist, bei der Erzeugung der Lichtteilchen, die Wellenlänge zu beeinflussen, dann wäre auch ein holografisches Farbdisplays denkbar.

(via Colossal)

Laserreflektionen – Power of one #point

Der Medienkünstler Shohei Fujimoto hat für eine Ausstellung vierzig halbdurchlässige Spiegel auf vierzig Elektromotoren installiert, die sich aufgrund nicht näher durchschaubarer Variablen und Rückkoppelungen drehen. Das Ganze wird seitlich von einem weißen Laser angestrahlt und das Ergebnis sieht ganz funky aus.

power of one #point from Shohei FUJIMOTO on Vimeo.

Filming by Taku Okamoto

Laser-Robot-Krabbe schießt scharf

Als wäre DAS nicht schon schlimm genug gewesen, hat ein findiger junger Mann namens Drake Anthony eine Robokrabbe mit einem blauen 2-Watt-Laser ausgestattet, mit dem man alles in Flammen aufgehen lassen kann. Ich glaub, er weiß was er tut, da er sich mit Lasern auskennt, wie man auf seiner Seite styropyro.com sehen kann, aber tut das wirklich not?