Stoff & Schnaps in Dauerschleife

Ich kann nicht mehr aufhören das Teil zu hören. 😀

(via Blogrebellen)

Vollautomatische Hanfaufzucht mit „Leaf“

Das ist bisher die wohl stylishste und modernste Art und Weise den Eigenbedarf an Rauchwaren zu decken. Mit „Leaf“ kann man in einem Kasten, der unauffällig wie ein Kühlschrank daherkommt sein eigenes Gras anbauen. Vollautomatische Bewässerung, Düngung sowie Temperatur- und Feuchtigkeitskontrolle bis hin zur Trocknung der Ernte wird alles in diesem Gerät erledigt. Instruktionen zum Anbau und der Fortschritt der Bemühungen lassen sich natürlich mittels einer eigenen App auf dem Smartphone nachvollziehen.

Einen Preis gibt es noch nicht und ob wir irgendwann in Deutschland so eine Aufzuchtstation ohne bürokratische Probleme erstehen können, steht ja auch noch in den Sternen.

(via engadget)

Linktipps KW 43/15

Ich glaube die wöchentlichen Linktipps werden von einem sporadischen Unterfangen zur einzigen Möglichkeit überhaupt noch was zu posten. Daher nun die m. E. interessanten Artikel und sonstiger Kram, der in meinem Netzschleppnetz diese Woche hängengeblieben ist.

Grafik

Die generell empfehlenswerte Seite Atlas Obscura hat einige sehr schöne Werbeplakate für die Londoner U-Bahn aufgetan. Dabei sind wirklich tolle grafische Arbeiten aus allen Epochen des 20. Jahrhunderts und unter anderem auch von bekannten Künstlern, wie zum Beispiel Man Ray.

Die Safegate Group, spezialisiert auf Flugsicherheit hat sich von Upper First aus Malmö einen kurzen Imagefilm in einem kitschigen 60er Jahre Animationsstil machen lassen. Aber ich mag sowas.

The Safegate Effect from UPPER FIRST on Vimeo.

(via WATC)


Grafik/Technik

Für Menschen, die gerne Animationen von Hand zeichnen, sich aber vom Computer ein wenig Unterstützung bei der Umsetzung der mühevollen Wiederholung der Formen und Muster wünschen, könnte dieses Autocomplete-Programm helfen, das von Wissenschaftlern in Asien erdacht wurde.

(via prosthetic knowledge)


Design/Technik

Anlässlich Marty McFlys Ankunft in der Zukunft des Jahres 2015 diese Woche, analysiert Christopher Noessel auf seinem Blog Sci-Fi Interfaces die futuristischen Gerätschaften, die im zweiten Teil von „Zurück in die Zukunft“ vorkommen.

bttf2015_blackndecker-hydrator

Hans Fex, der letztes Jahr das erste Minimuseum herausbrachte (Labelizer berichtete), hat nun die zweite Version auf Kickstarter finanziert bekommen. Wenn ihr also gerade um die 300 € übrig habt (ich leider wieder nicht 🙁 ), dann sichert euch eins der letzten limitierten Stücke. Die gehen mal wieder weg, wie warme Semmel.

(via Booooooom)


Gesellschaft/Wissenschaft

Laut eines BBC-Berichtes gab es diese Woche einen Leak eines bisher unveröffentlichten kontroversen UN-Papiers von Dr. Monica Beg, einer Abteilungsleiterin im Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechen, welches sich für die Entkriminalisierung aller Drogen ausspricht und Festnahmen sowie Inhaftierungen als unverhältnismäßige Maßnahmen ansieht. Leider gibt Dominique Sisley in ihrem auf Dazed veröffentlichten Artikel keine weitere Quelle für diese äußerst progressive Meldung an.

Und wo wir gerade bei Drogen sind: Dr. Neal Barnard meint zu wissen, warum wir so gerne Käse essen. Offenbar wirkt das Casein im Käse nach seiner Aussage mindestens so, wie Morphine auf unser Hirn. Er selbst nennt es ‚Dairy Crack‘. Ich halte seine Forschungsergebnisse für plausibel und deswegen werfe ich mir jetzt auch noch eine handvoll geriebenen Gruyère in die Pfanne.


Humor/Musik

„Die Arschgeigen rasten aus, aber sie verlieren“

Die große Verschwulung (Baby, ich hab Genderwahn!) – Form Prim

(via Blogrebellen)

Love Is A Drug – Ecstasy als Kunstobjekt

Der britische Street-Art-Künstler Dean Zeus Colman, oder einfach nur Zeus, dealt mit Ecstasy, zwar kein echtes, dafür umso dekorativer. Auf der Seite der Kunstgalerie Prescription Art aus Brighton kann man zur Zeit seine gerahmten, lebensecht aussehenden, jedoch überdimensionierten Ecstasytabletten in den typischen Ausformungen dieser Droge käuflich erwerben. Bei den 36 verschiedenen Varianten für gerade mal 150 £ pro Exponat, sollte für jeden die richtige Pille dabei sein; entweder als Erinnerung an alte Tage, oder als Statement des gegenwärtigen Lebensstils. Auf jeden Fall ein Hingucker.

zeus_ecstasy_mcdonalds zeus_ecstasy_chanel zeus_ecstasy_bart(via Dangerous Minds)

 

Posterserie: Drogenwirkung grafisch visualisiert

In ihrem Grafikdesign-Projekt ‚This is your brain on drugs‚, visualisiert Meaghan Li, die Wirkung diverser psychoaktiver Substanzen in Form von sehr minimalistischen Grafiken. Zu den meisten dargestellten Drogen kann ich nicht sagen, ob es gut getroffen ist, aber man bekommt wenigstens eine gewisse Vorstellung von der Wirkung.

Meaghan-Li_alcohol Meaghan-Li_mdma Meaghan-Li_marijuana

(via boredpanda)