Vollautomatische Hanfaufzucht mit „Leaf“

Das ist bisher die wohl stylishste und modernste Art und Weise den Eigenbedarf an Rauchwaren zu decken. Mit „Leaf“ kann man in einem Kasten, der unauffällig wie ein Kühlschrank daherkommt sein eigenes Gras anbauen. Vollautomatische Bewässerung, Düngung sowie Temperatur- und Feuchtigkeitskontrolle bis hin zur Trocknung der Ernte wird alles in diesem Gerät erledigt. Instruktionen zum Anbau und der Fortschritt der Bemühungen lassen sich natürlich mittels einer eigenen App auf dem Smartphone nachvollziehen.

Einen Preis gibt es noch nicht und ob wir irgendwann in Deutschland so eine Aufzuchtstation ohne bürokratische Probleme erstehen können, steht ja auch noch in den Sternen.

(via engadget)

3D-Drohnenkartografie per App

Das sind wirklich interessante Zeiten, in denen wir leben. DroneDeploy stellt eine App zur Verfügung, mit der man dreidimensionale Modelle aus den Luftaufnahmen einer Drohne machen kann. Sei es, um als Bauer seine Felder zu vermessen und den Anbau zu optimieren, oder weil man als Architekt eine Übersicht des Geländes braucht. Auch wenn man einfach mal sein eigenes Haus als 3D-gedrucktes Objekt haben will, lässt sich das mit dem aus den Drohnenbildern errechneten Datensatz über das zum Großteil kostenpflichtige Angebot des Unternehmens realisieren.

(via BoingBoing)

Linktipps KW 06/15

Hier kommen die Linktipps der ersten Februarwoche, die so liegengeblieben sind:

Fotografie

Geeks Are Sexy stellt die Cosplay-Fotografien von Anna Fischer vor, die wirklich gelungene Settings für die Cosplayer bereitet.

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Eine Auswahl von Fotografien des nächtlichen Shanghais von Nicolas Jandrain sind bei fubiz zu bewundern. Generell macht Jandrain sehr schöne Landschaftsaufnahmen.

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Illustration

Sploid stellt einige der Querschnitt- und Explosionsgrafiken von Star-Wars-Maschinen des Illustrators Hans Jenssen vor.

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Ebenfalls bei Sploid gibt es einige der außergewöhnlichen Computerspiel-Konzeptkunstwerke von Jesse van Dijk zu sehen. Sehr coole (3D-)Bilder zum Spiel Destiny.

jessevandijk_destiny


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Stadtpläne aus Bewegungsdaten der Bewohner

Die freiwillige Totalüberwachung, die ‚Quantified Self‚-Apps hervorbringen haben ja auch was ästhetisches. Die Produzenten der Activity-Tracking-App ‚Human‘, haben die Daten, die sich aus den Bewegungen ihrer Nutzer (zu Fuß, mit Fahrrad oder auch Auto) ergeben zu variablen Stadtplänen zusammenfließen lassen. Auf ihrer Seite kann man sich von insgesamt 30 Städten die entsprechenden Statistiken im Vergleich nebst Animation anschauen.

This is how we move from Human on Vimeo.

Street Art per App identifizieren

MARKR heißt eine zur Zeit in der Entwicklung befindliche (iPhone-)App, mit der man Street Art fotografieren und identifizieren kann. Dazu kann man die Fundstelle hinterlegen und Informationen über den Künstler erhalten; sozusagen eine Art Shazam für Graffiti.

Markr App from Instagrafite on Vimeo.

(via urbanshit)

iPhone Postergenerator

Lasst alle Hoffnung fahren, der Wahnsinn greift immer mehr um sich. Nach dem ich diese Woche schon über das Squarespace-Logo-Feature berichtet habe, dass es jedem ermöglicht ein sinnentleertes und belangloses Logo zu erstellen, setzen die Leute von Trend List mit ihrer iPhone-App Trend Generator noch einen dampfenden Haufen obendrauf. Die App ermöglicht es im Zufallsverfahren aus vorgegebenen, ästhetisch fragwürdigen Elementen ein gestalterisch unreflektiertes Poster zu generieren:

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‚Map of the Internet‘-App

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Das musste ich doch direkt mal ausprobieren: Das Hosting-Unternehmen PEER 1 hat eine App für Apple und Android herausgebracht, die das Internet als 3D-Karte darstellt. Mögliche Ansichten sind einmal die Knoten des Netzwerkes in der Globusansicht oder als gestaffelte Layeransicht, nach Vernetzungsrelevanz. Ebenso beinhaltet die App eine Suchfunktion, mit der man nach Internetseiten bzw. Hosts suchen kann. Ein weiteres nettes Feature ist die Timline, die die Internetentwicklung über die Jahrzehnte visualisiert. Hier noch ein Beitrag von CNN:

Ankh-Morpork Map für das iPad

Das erste Mal, dass ich einen Grund hätte mir ein iPad anzuschaffen. Oder ich warte bis sich die Terry-Pratchett-Marketingabteilung dem Druck der Android-User ergibt…