Alien und Predator als Vinyl-Figuren im Jadelook

Diese hübschen kleinen Figuren des Aliens, der Alien Queen, einem Alien-Ei und eines Predators wurden von Tin Ka from East entworfen. Ganz im Stile asiatischer Jadefiguren wirken diese Monster aus Vinyl direkt viel dekorativer als im Original. Leider gibt es sie nicht mehr bei Unbox Industries zu kaufen.

(via fubiz)

Die Profanität einer Entführung durch Aliens

Von Außerirdischen entführt zu werden mag an sich schon eine recht bizarre Angelegenheit sein. Umso mehr, wenn sich die Entführung wie eine routinierter Arztbesuch mit schlechtem Smalltalk gestaltet, wie in diesem Sketch von Chris Smith und Jack De Sena ausgeführt. Vielleicht ganz gut, wenn man sich hinterher an ein solches Ereignis nicht mehr erinnern kann.

Kurz Gesagt erläutert das Fermi-Paradoxon

Hatte ich schon mal als Thema und es ist immer wieder ernüchternd zu realisieren, dass eine Zukunftsvision wie in Star Trek als extrem unwahrscheinlich einzustufen ist. Schlimmer noch, dass wir als Spezies höchstwahrscheinlich niemals aus diesem Sonnensystem schaffen werden und da auch niemand ist, der auf uns warten könnte. Möglicherweise aber auch beruhigend?

R.I.P. H.R. Giger

Gestern ist H.R. Giger an den Folgen eines Sturzes im Alter von 74 Jahren verstorben. Ich konnte mit seiner dunklen und bizarren Kunst nie viel anfangen, aber dass er uns u.a. das unheimlichste und am gefährlichsten anmutende Filmmonster geschenkt hat, ist eines seiner großen Verdienste und so hat er immer einen Platz in der Sci-Fi-Ecke meines Herzens. Mach’s gut, Hansruedi.

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Ein Nachruf von jemanden, der mehr Bezug zum Künstler hat.

Filmtrilogien im Vergleich

Dan Meth hat sich mal die Mühe gemacht einige Filmreihen nach der Qualität des Hauptfilms und seiner Sequels zu visualisieren. Die Kriterien sind natürlich immer subjektiv, aber mit einigen der Darstellungen stimmen ich auf jeden Fall überein.

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Star Wars, Matrix, Jurassic Park, LotR, Die Hard, Terminator, Alien kann ich so unterschreiben. Naja, Indiana Jones fand ich die Heilige-Gral-Story immer am unterhaltsamsten, den zweiten Teil von Back to the Future fand ich jetzt nicht soo abgefallen und wesentlich besser als den dritten Teil. Die cheesyness der Planet-der-Affen-Filme ist nahezu korrekt dargestellt und die zwei weiteren nicht dargestellten Teile müssten demnach ins Minus gehen. Ich mag sie trotzdem. Dass es von Alien nur drei ernstzunehmende Teile gibt, hab ich schon immer gesagt. Bei Star Trek ist es schwierig, da es ja noch sieben weitere gibt (Und zwei unbedeutende Neuinterpretationen, die sich nur so nennen). Zu den anderen kann ich zu meiner Schande nichts sagen, aber so wie es aussieht, würde ich Dan Meth in dieser Hinsicht vertrauen.

Alien des Tages im Labor

Hab jetzt mal meine Portraits von Außerirdischen ins Labelizer-Labor unter Illustrationen abgelegt. Von denen könnte ich auch nochmal mehr machen. Alle Motive wurden mit einem schwarzen ‚Pilot‘ Gelschreiber erstellt und mit Copics koloriert. Die Hintergründe sind Photoshopverläufe.

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Graue Alien Ikonen

Der in Finnland lebende und aus Serbien stammende Grafikedesigner Vladimir Stankovic hat eine Serie von Bildern namens ‚The Greys‚ gemacht. Bei den Portraits handelt es sich um die Darstellung der grauen Aliens, wie sie in dieser Erscheinungsform nun seit einigen Jahrzehnten in unser mediales kollektives Unterbewusstsein eingebrannt sind. Die Art der Portraits erinnert stark an die typischen  Ikonengemälden aus russisch-orthodoxen Kirchen, was ich jetzt mal als Statement zur Glaubwürdigkeit von Religion im Allgemeinen ansehe.

Sehr sehenswert sind aber auch die anderen naturkundlich anmutenden Bilderserien, die oft Fabelwesen und hybride Lebensformen zum Thema haben.