Rückblick 2017 – Hurra wir leben noch!

2017… That was quite a ride, huh?!

Ich wundere mich, dass wir noch da sind. Aber hey da sind wir, zumindest die meisten von uns, die auch 2016 schon da waren. Gar nicht so viele Prominente gestorben, diesmal. Immerhin.

Wenn ein Gefühl das Jahr 2017 beschreiben könnte, dann vielleicht eine Mischung aus Machtlosigkeit, Fatalismus und der ständigen Bedrohung der eigenen Lebensweise und daraus resultierend, wie bereits im letzten Jahr an dieser Stelle angekündigt, eine gehörige Portion Hedonismus, die mich durch die Monate gerettet hat.

Ich will gar nicht die ganzen ekelhaften, widerlichen Entwicklungen dieses Jahres rekapitulieren. Dafür erstelle ich hier lieber einige Links, an denen man sich gerne noch einmal aus was für Gründen auch immer abarbeiten kann, falls die Stimmung gerade mal wieder zu optimistisch ist.

45 FACTS THAT HAVE BECOME DEBATABLE IN 2017, THANKS TO POLITICS
2017 in review: ‚Disruption, despair and dumpster fires‘


Stattdessen möchte ich, wie im Jahr zuvor, den vielen Menschen danken, die mein Leben bereichert haben; alte Bekannte wie neue Bekanntschaften, Freunde, nah und fern, die man noch besser kennen gelernt hat, die sich geöffnet haben, weil man selber offen war, ebenso wie die lieben Menschen, die vielleicht nur eine kurze Episode in diesem Jahr waren, aber doch einen nachhaltigen Eindruck für das restliche Leben hinterlassen haben. Mit euch allen möchte ich gerne weitermachen und im Sonnenschein tanzen, damit unser aller Leben lebenswert bleibt. Wenn ich eines dieses Jahr gelernt habe, ist es, dass ein ehrliches Lächeln das Leben verändern kann. Man muss nur mutig genug sein es auszusenden.


Lieblingsbilder 2017

Auch dieses Jahr war wieder gefüllt mit wilden durchgetanzten Kölner Nächten und unerwarteten Wendungen, neuen Erfahrungen und Eindrücken und einer Reise nach Japan, die ich hier im Blog ja auch bereits ausführlich beschrieben habe und die die Erfüllung eines Lebenstraums war. Auch wenn ich in diesem Jahr in mein fünftes (!) Lebensjahrzehnt eingetreten bin, habe ich nicht vor müde zu werden, solange da draußen noch eine ganze Welt auf mich wartet, die sich ständig verändert und immer wieder Neues hervorbringt. Meine Hunger nach Zukunft ist nun mal unersättlich.


Lieblingstracks 2017 (auch wenn sie zum Großteil nicht aus diesem Jahr sind)

Cola. Einer der leichteren Tracks des Jahres, der aber rauf und runter gespielt wurde. Definitiv 2017:



„Another Club“ zum ersten mal in einem Felix Kröcher Mix im März gehört, als ich im Shinkansen von Osaka nach Tokio saß. Dieses Lied wird wohl daher immer mit dieser Situation in meinem Hirn verbunden sein:


Geht auch immer noch ab auf jeder Techno-Fete:
Auch ein Knaller:


So, und noch einen für die After Hour:


Alles in allem war es für mich ein fantastisches Jahr und damit 2018 für uns auch so toll wird, rate ich euch des Öfteren mal abzuschalten, hauptsächlich den Fernseher und die Social Media Kanäle. Dünnt eure Freundeslisten aus und blockiert alle Arschlöcher, schaut keine Nachrichten und verbringt lieber die Zeit mit Menschen, die euch wichtig sind und die euch wertschätzen.

Es bleibt zu hoffen, wie ja eigentlich immer, dass es 2018 für uns alle nur besser werden kann, denn wie heißt es so schön:

 

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