Oskar Fischingers ‚Optisches Gedicht‘ von 1938

Oskar Fischinger war einer der ersten, die Zeichentrickfilme für abstrakte Kunst anwendeten. Im Exil in Hollywood entstand dieses ‚Optical Poem‘, welches er zur Ungarischen Rhapsodie No. 2 von Franz Liszt entwickelte. Der Ton dieses alten Films ist zwar nicht mehr so prall, dafür ist das visuelle Spiel der geometrischen Formen um so hübscher. Auf Open Culture, wo man dieses Video ausgegraben hat, kann man zudem noch mehr über das Schaffen Fischingers erfahren.

(via Open Culture)

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