Next big thing 2013 and beyond

Ich habe einen Artikel gefunden, der sich etwas ausführlicher mit dem Thema 3D-Drucken auseinandersetzt. Ich wusste bisher nicht, dass es mindestens vier Methoden des dreidimensionalen Druckens gibt und dass man sogar an Organdruckerei arbeitet. Das Thema des 3D-Drucks wird bestimmt noch hohe Wellen schlagen, spätestens wenn es um Patentrechte, Copyright und Datenklau geht. Wahrscheinlich werden auf diesem Gebiet wieder Fakten geschaffen, bevor die Wirtschaft reagieren kann und dann wird noch so manche Branche das durchmachen müssen, was die Musik-, Film- und Fernsehen, sowie Verlagsbranche auch schon erlebt haben. Denn warum soll ich mir eine neue Lampe bei IKEA kaufen, wenn ich mir etwas gleichwertiges (oder viel besseres) auch selber drucken kann? Alles nur eine Frage der Qualität und des Preises. Was technisch möglich ist übersteigt teilweise das, wozu herkömmliche Produktionsprozesse imstande sind und das dann mittlerweile sogar günstiger. Es geht hier nicht mehr um „Rapid Prototyping“, um eine Vorstellung von einem neuen Produkt zu bekommen. Es geht um die direkte Produktion von Bauteilen, sei es aus Kunststoff, Metall oder Keramik und wie vor kurzem erst geschehen nicht zuletzt auch um illegale Herstellung von Waffen und Drogen. Ein Thema, dass uns noch einige Zeit begleiten und vieles umkrempeln wird.

Prognosen für 2013: 3D-Drucken auf dem Weg zum Massenphänomen

Und für die, die es künstlerischer mögen, die Artgallery der 3D-Printshow London 2012

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