Harlem Shake auf netzwertig.com

Martin Weigert hat eine Analyse zu dem „Harlem Shake“-Mem geschrieben (der so schnell durchrauschte, dass er fast an mir vorbeigegangen ist (ich werd‘ zu alt für den Scheiß)), welche schön beschreibt, wie man durch lockeren Umgang mit dem eigenen Urheberrecht Reibach macht, was in diesem unserem Lande höchstwahrscheinlich nicht möglich wäre.

Hätte das Harlem-Shake-Mem seinen Ursprung nicht im angloamerikanischen sondern im deutschsprachigen Web gehabt und sich somit der hierzulande üblichen restriktiven Sicht auf das Urheberrecht gegenüber gesehen – es wäre schon im Keim erstickt worden.

Hier der gesamte Artikel: Wie ein tolerierter Urheberrechtsverstoß dem Urheber einen Geldsegen beschert

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