Handy aufladen durch Masturbation – Pornhub stellt Wearable vor

Nehmen wir mal für einen kurzen Moment an, Pornhub meint das ernst mit seinem Wankband; wieviel Energie soll denn da pro… äh… Durchlauf erzeugt werden? Da muss man(n) schon eine Menge schubbern, bis der Smartphone-Akku voll ist. Man mag sich gar nicht ausmalen, was das für neue Fälle von Erregung öffentlichen Ärgernisses hervorbringt und die passenden Ausreden dazu („Ich musste dringend telefonieren, mein Akku ist auf 3% runter und ich hab keine Steckdose gefunden!“).

Mir fehlt da aber noch ein wenig der Quantified-Self-Aspekt, wie bei Spreadsheets oder der Fap App. Man sollte ja zumindest Statistiken über Energieoutput, Intensität, Frequenz usw. erstellen können, um ein effizientes Masturbieren zu etablieren.

(via Uproxx)

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