Ein Vater lässt sich die Zeichnungen des Sohnes tätowieren

Ich finde Tätowierungen ja immer etwas problematisch, in der Hinsicht, dass man evtl. bedenken sollte, dass die ja irgendwie mitaltern. So ein Hula-Girl auf dem Oberarm, könnte ja z. B. nach sechzig Jahren aussehen wie ET.

Aber dieses Beispiel von Tätowierkunst ist von so herzallerliebster Coolness, dass ich das nur befürworten kann. Keith Anderson hat sich diverse Zeichnungen/Malereien seines Sohnes vom Papier auf seine Haut übertragen lassen. Seit sieben Jahren, als der Sohn vier Jahre alt war, wird jährlich ein Motiv auf dem Papa festgehalten.

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Unter dem oben gesetzten Link gibt es mehr von den Kunstwerken zu sehen.

(via Bored Panda)

 

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