Die dystopischen Gemälde des Jean-Pierre Roy

Jean-Pierre Roys Werk ist in den letzten 13 Jahren seit seinem Master-of-Fine-Arts-Abschluss an der New York Academy of Art stetig gewachsen. Hat er in den frühen Jahren unter anderem beeindruckende Acrylgemälde von dystopischen Stadtlandschaften kreiert, so entwickelt sich seine Thematik hin zu surrealen Motiven voller Laser, Hologramme, Spiegelscherben. Gigantische Männerfiguren, die sich beladen mit Frachtschiffen oder U-Boote hinter sich herziehend durch verödete Landschaften schleppen, oder in titanischen Kämpfen mit einem Gegenpart verstrickt sind, ergänzen die Motive. Oftmals sind diese Figuren anonym verfremdet durch Gesichtsmasken und umgeben von Objekten, die sich aus den oben genannten Elementen zusammensetzen.

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Feast of the Bull God, 2007

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Hazard us for Prophecy, 2009

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Neometry, 2014

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Nachlass, 2015

Sehr interessantes Werk, von dem man sich auf der Facebook-Seite des Künstlers auf jeden Fall leichter einen Überblick verschaffen kann, als auf der eigentlichen Künstlerseite.

(via Trendland)

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