The world according to Google Earth

Das Google Earth nicht immer ganz akkurat ist, was das zusammensetzen der Fotos der Erdoberfläche angeht, hat bestimmt jeder schon einmal bemerkt, wenn er das Programm benutzt hat. Oftmals ergeben sich aber auch bizarre Effekte wenn die Luftaufnahme auf den dreidimensionalen Untergrund gelegt wird.

Der Künstler Clement Valla sammelt die schönsten Ausrutscher und macht gerahmte Bilder und Poster aus den Motiven.

Juxtapoz hat einen kurzen Artikel dazu und auf rhizome.org erklärt Valla noch einmal genauer die Faszination an diesen Bilder.

Stadtansichten durch Login-Daten

London according to Foursquare

Das soziale Netzwerk ‚Foursquare‘ hat mit den Login-Daten seiner Nutzer der letzten drei Monate Abbildungen verschiedener Ballungsgebiete generiert.

‚Foursquare ist eine Web- und Mobiltelefon-App, die es registrierten Benutzern ermöglicht, sich mit Freunden zu verbinden und ihren aktuellen Standort bekanntzugeben. Für jeden Check-in werden Punkte verliehen, und der Nutzer kann seinen aktuellen Standort auf Twitter und Facebook veröffentlichen.‘ (lt Wikipedia. Falls ihn jemand nicht kennt.)

Städte anhand der Foursquare Check-Ins erkennbar

 

Linktipps vom 16.01.2013

Technik

Das Teil ist ja sowas von vorbestellt:

Eingabegerät Leap Motion kommt dieses Frühjahr für knapp 70 Dollar in den Handel

Google Street View: Wir haben keinen Esel in Botswana totgefahren

Das Netz im Jahr 2013:Im Tal der Enttäuschungen

Pet Proto lernt klettern und treppensteigen

Kultur

Vivienne Westwood Calls for a Climate Revolution: Will the Fashion Industry Listen?

Architektur

Göttlich wohnen

Medien

Grundversorgung 2.0: Thesen zur medialen Grundversorgung im Internet-Zeitalter

Design

G.D.W. _ Work Bench

imm cologne 2013: ‘And A And Be And Not’ paravent by Camilla Richter

imm cologne presents ‘Das Haus’ by Luca Nichetto (IT)

Hello Touch, A Wearable Vibrator

Verspieltes Verpackungskonzept für Honig:

STUDIO ARHOJ: Helt Identity, Packaging and Collateral

Weltweit neues Design für NIVEA

 

 

IBMs 5-Jahres-Vorhersage

Anscheinend macht IBM alle Jahre wieder Vorhersagen über die technische Entwicklung der nächsten fünf Jahre.

Ob Computer bis 2018 wirklich über die entsprechenden Fähigkeiten verfügen wie IBM in diesem Video vorhersagt, ist zwar äußerst optimistisch, aber meiner Meinung nach wahrscheinlicher als das hier:

Also ich würde mich nicht auf dem Mars aussetzen lassen. Jeder, der dafür zum Casting geht muss echt keine Hoffnung mehr auf ein richtiges Leben haben.

Linktipps vom 09.01.13

Technik

Tschüss Notebook: 2013 wird das Jahr der Tablets

Kultur

Sleeping With the Fishes: An Underwater Hotel

Am Rande des Wienerwalds

150 Jahre London Underground

Design

Die gesellschaftliche Bedeutung von Infografiken

‘IN-EI’ Lamp by Issey Miyake + Reality Lab for Artemide

Zeleritas, an electric car for the aggressive lifestyle, giving the swift electrified experience.

Sex Can Be Cute Too [NSFW]

Fotografie

Harbin International Ice and Snow Festival 2013

Fotograf Filip Dujardin ist ein Betrüger.

 

Next big thing 2013 and beyond

Ich habe einen Artikel gefunden, der sich etwas ausführlicher mit dem Thema 3D-Drucken auseinandersetzt. Ich wusste bisher nicht, dass es mindestens vier Methoden des dreidimensionalen Druckens gibt und dass man sogar an Organdruckerei arbeitet. Das Thema des 3D-Drucks wird bestimmt noch hohe Wellen schlagen, spätestens wenn es um Patentrechte, Copyright und Datenklau geht. Wahrscheinlich werden auf diesem Gebiet wieder Fakten geschaffen, bevor die Wirtschaft reagieren kann und dann wird noch so manche Branche das durchmachen müssen, was die Musik-, Film- und Fernsehen, sowie Verlagsbranche auch schon erlebt haben. Denn warum soll ich mir eine neue Lampe bei IKEA kaufen, wenn ich mir etwas gleichwertiges (oder viel besseres) auch selber drucken kann? Alles nur eine Frage der Qualität und des Preises. Was technisch möglich ist übersteigt teilweise das, wozu herkömmliche Produktionsprozesse imstande sind und das dann mittlerweile sogar günstiger. Es geht hier nicht mehr um „Rapid Prototyping“, um eine Vorstellung von einem neuen Produkt zu bekommen. Es geht um die direkte Produktion von Bauteilen, sei es aus Kunststoff, Metall oder Keramik und wie vor kurzem erst geschehen nicht zuletzt auch um illegale Herstellung von Waffen und Drogen. Ein Thema, dass uns noch einige Zeit begleiten und vieles umkrempeln wird.

Prognosen für 2013: 3D-Drucken auf dem Weg zum Massenphänomen

Und für die, die es künstlerischer mögen, die Artgallery der 3D-Printshow London 2012

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