Project „Seen“ – Ein Font mit eingebauter Zensur

In Zeiten der Geheimdienstleaks und andauernd auftauchender Dokumente, die nur in zensierter Form (wenn überhaupt) an die Öffentlichkeit und in Untersuchungsausschüsse gelangen, wäre es für die, die gerne einige Informationen nicht veröffentlicht sehen wollen, eine Arbeitserleichterung, wenn sich die Texte selbst zensierten.

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Mit dem Font ‚Seen‘ ist dies in etwa möglich, da jedes verdächtige Wort automatisch geschwärzt oder durchgestrichen wird (je nach Sensibilität der Information). Entwickelt wurde er von Emil Kozole im Zuge seiner Abschlussarbeit zum Thema. Auf der Projektseite steht der Font auch zum Download bereit.

(via BoingBoing)

Die Opfer des zweiten Weltkriegs – Datenvisualisierung

Selten waren Balkendiagramme derart aufrüttelnd, da reine Zahlenstatistiken immer zu abstrakt sind und in dieser Form nicht wiedergeben können, was 70 Millionen Tote in wenigen Jahren bedeuten. Diese Datenvisualisierung ‚The Fallen of World War II‚ von Neill Halloran, schlüsselt die Opfer des zweiten Weltkrieges sowohl nach verschiedenen internen Kriterien wie auch in Relation zu anderen Ereignissen auf und werfen einem ein grafisch ansprechend gestaltetes ‚Nie wieder‘ ins Gesicht.

The Fallen of World War II from Neil Halloran on Vimeo.

(via Open Culture)

Stinkefinger und mediale Korruption

Eines muss man Jan Böhmermann und seinem Team beim Neo Magazin lassen: Sie finden einen Weg mich zu erreichen, obwohl sie zur Zeit absurd blöde Sendezeiten haben. Offenbar hat man bei denen verstanden, wie man auf einem aussichtslosen Sendeplatz im ZDF trotzdem seine Reichweite nutzt und zwar durch möglichst gelungene Medienverarsche. Mit ‚Blamielen odel Kassielen‚ hatte sich das Neo-Team ja schon mal aufgewärmt und Stefan Raab bloßgestellt. Ein kleiner Fisch gegen den neuen Coup, der zeigt, wie Medienmanipulation in Zeiten des siechenden journalistischen Anspruchs funktioniert und ein paar Leute die Fähigkeit besitzen, mit dem Bild als Waffe, internationale Zwischenfälle zu provozieren.

Oder etwa doch nicht? Das Urteil bleibt jedem selbst überlassen, auch wenn es einige Indizien gibt (das wird sich die nächsten Tage zeigen), dass dies möglicherweise nicht der Fake des Fakes ist, sondern wirklich professionell eingefädelt. So oder so ist diese (mögliche) Aufdeckung in dem Video unten ein Fanal in Zeiten von unglaublich vielen, vom Netz und der Welt verwirrten, leichtgläubigen Menschen, endlich mal zur Kenntnis zu nehmen, dass man niemandem trauen kann, wir von allen Seiten verarscht, manipuliert, instrumentalisiert werden und uns nur erzählt wird, was wir hören wollen bzw. wir gerne bestätigt bekommen, was unseren Vorurteilen entspricht.

Linktipps KW 09/15

Nach Serverproblemen, die providerseitig, freundlichst und schnell behoben wurden und weil ich irgendwie keine Zeit hatte, kommen die Linktipps KW 09/15 ein bisschen später.

Grafik

Erstaunlich realistische CGI sammeln David O’Reilly und Kim Laughton auf ihrem tumblr #HYPERREALCG. Meist steht bei den Bildern auch bei, mit welchem Programm diese realisiert wurden und wie lange die Renderzeit war. Teilweise erstaunlich wenig für die Ergebnisse. Ein Beispiel:

hyperrealcgi

Realistic self-portrait, nearly complete but need to spend more time on the eyes. Artist: dragon Software: sculpted in ZBrush rendered in Indigo Render time: 24 hours

(via Laughing Squid)


Design

Wie vermittelt man die Tätigkeit eines Grafikdesigners denjenigen, die nichts mit der Materie zu tun haben? Darüber haben sich die Grafikdesignerinnen Ellen Mercer und Lucy Streule Gedanken gemacht und die Darstellung der Profession in Kinofilmen untersucht. Dabei ist dieses kurze Video herausgekommen, welches zeigt, wie verzerrt das Bild doch oft ist.

(via It’s Nice That)


Wenn ihr mal nicht die richtige Schrift für euer Projekt findet, dann versucht doch mal metaflop, bevor ihr verzweifelt. Der metaflop modulator ermöglicht browserbasierte Typogestaltung, in dem man an entsprechenden Reglern die Charakteristika des Fonts anpassen kann.

metaflop

Das Ergebnis lässt sich dann als .otf-Datei ausgeben.

(via Creative Bloq) Weiterlesen

Jung & naiv – Tilo Jung stellt Fragen

Tilo Jung ist freier Journalist und hat keine Hemmungen Fragen zu stellen. Man sollte meinen, dass das das Mindeste ist, was man von einem Journalisten erwarten könnte, um einen Beitrag zu gesellschaftlichen Diskursen zu leisten. Als Betreiber des YouTube-Kanals Jung & naiv spricht er nicht nur mit Menschen aus dem gesamten politischen Spektrum von Erika Steinbach bis zu Christopher Lauer, sondern nimmt auch regelmäßig an den Bundespressekonferenzen teil, was ein besonders unterhaltsames aber auch mit Fremdscham behaftetes Vergnügen ist. Nicht, weil Jungs Fragen wirklich naiv wären, sondern eher, weil sich die Regierungsvertreter anscheinend zum ersten Mal in diesem Setting genötigt fühlen, Sachverhalte darzulegen, obwohl es doch bei diesen Pressekonferenzen anscheinend eher darum gehen soll, in vertrauter Runde Textbausteine für die auf Linie gebrachte Journaille aus Print-, öffentlich-rechtlichem sowie Privatfernsehen auszugeben, um dann pünktlich vor dem Mittagessen da raus zu sein.

Anders lässt sich wohl nicht erklären, wie es am Freitag zu diesem Vorfall kommen konnte:

Ob sich dieser Kollege wohl auch bei der RTL-Kollegin beschwert hat, die sich so investigativ bei Steffen Seibert nach dem Befinden der Kanzlerin erkundigte? Zeit für menschelndes bei der schlaflosen Mutti Merkel muss ja immer sein. Wo sie doch die Welt jeden ein Tag ein bisschen besser macht. </sarcasm>

Da genau diese Art der Hofberichterstattung offenbar zum normalen Umgangston in Berlin gehört, ist es gut, wenn jemand wie Tilo Jung dazwischengrätscht und einfach mal nachfragt, an Stellen, wo der geübte Hauptstadtkorrespondent, keinen Gedanken mehr an die Thematik verschwendet. Jung übernimmt somit für uns die Rolle des politikinteressierten Bürgers in diesem Forum, der sich ja normalerweise unter solchen Umständen nicht unbedingt trauen würde immer nachzuhaken. Dadurch, dass er mit dieser Art eine solche Reaktion, wie oben gezeigt, provoziert, zeigt viel vom Selbstverständnis der selbsternannten Welterklärer, die ebenso, wie die Regierungsvertreter lange genug in ihrem gemütlichen Konsenskränzchen gesessen haben.

Daher mache ich an dieser Stelle, wie Tilo es am Ende seiner Videos wünscht, gerne Werbung für seine Arbeit und wollte euch mit dem Artikel auf ihn aufmerksam machen. Reinschauen lohnt sich.

(via Netzpolitik)

Prognosen für das Jahr 2030

2030 ist schon in 15 Jahren. Und 15 Jahre sind in nullkommanix vorbei, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann. Die Wirtschaftswoche hat daher für Menschen, die auch über die nächste Silvesterparty hinausschauen einige Szenarien des Gottlieb Duttweiler Institutes zusammengestellt, die unser Leben 2030 hauptsächlich beeinflussen könnten:

• Szenario 1: Google, Apple und Co. teilen sich die Welt untereinander auf
• Szenario 2: Die Menschheit wendet sich von der modernen Technik ab
• Szenario 3: Ein dezentrales Internet macht die Welt besser
• Szenario 4: Das Internet teilt die Welt in viele Arme und wenige Reiche

Wie im Artikel erwähnt handelt es sich um Extremszenarien, die in dieser Reinform nicht vorkommen werden, aber bestimmte Entwicklungen in der Gesellschaft hochrechnet, für die jetzt bereits die Grundlagen vorhanden sind.

(via Netzpiloten)

Liebeserklärung an die Vielfalt – eine Weihnachtsbotschaft

Auch ich möchte gerne den heute bei der Hedonistischen Internationalen geposteten Text weiterverbreiten, da ich finde, dass es an Weihnachten eher um das Miteinander gehen sollte, als um die Geburt einer historisch nicht belegten Figur.

Des Weiteren sehe ich diesen Text auch als eine Kampfansage. 2015 sollte ein Jahr werden, in dem Grenzen gezogen werden, bei dem, was gesellschaftlich akzeptabel ist und was nicht. Wir lassen uns nicht von einer kleinen, aber lauten Gruppe Verwirrter unser Zusammenleben miesmachen.

Liebeserklärung an die Vielfalt – eine Weihnachtsbotschaft

In den letzten Wochen haben Menschen in Dresden und anderswo Angst, Kälte, Kleinmut, Rassimus, Islamophobie und Fremdenfeindlichkeit auf die Straße getragen. Wir sind nicht nur verunsichert, sondern sehen das friedliche Zusammenleben in diesem Land erschüttert. Was wir in Dresden sehen, sind nicht die üblichen Nazis, aber Menschen, die letztlich die gleiche menschenverachtende Ideologie verbreiten.

Doch unser Land sieht anders aus.

Wir leben schon heute Vielfalt.

Wir finden es normal, dass der marokkanische Schwager mit uns Weihnachten feiert. Und es dann kein Schweinefleisch zu Essen gibt. Wir haben Freundinnen und Freunde aus Russland, Usbekistan, Mali, Österreich und Tunesien. Wir lernen von anderen und merken, dass andere von uns lernen. Das ist Zusammenleben, auch wenn wir manchmal Dinge nicht verstehen. Wir interessieren uns für andere Kulturen, Religionen und Ansichten und werden niemanden eine Kultur überstülpen.

Wir gehen mit muslimischen Bosniern und Iranern und ihren Kindern zusammen auf den Martinsumzug, weil uns allen das Teilen und das Ritual mit den Laternen so gut gefällt. Wir sind gerührt, wenn die 5-jährige Nichte sagt, dass sie in weniger Ländern Ausländerin sei als eine Deutsche, weil sie nämlich zwei Pässe habe.

Wir trinken augenzwinkernd mit Moslems guten Wein und lachen zusammen. Wir trinken Tee beim Opferfest und erkennen, dass Nächstenliebe nicht nur beim christlichen Weihnachtsfest seinen Platz hat und Alkohol trinken nicht zwingend für Geselligkeit nötig ist.

Wir sind neugierig, was der russische Oberst, den wir kennenlernen, zu erzählen hat. Wir sehen Begegnung als Bereicherung des Lebens. Sie eröffnet Perspektiven, die wir davor noch gar nicht erahnen konnten. Wir lachen verschmitzt mit der häkelnden türkischen Oma in der U-Bahn über eine skurrile Situation. Und freuen uns über ihr Gesicht, das wir noch Jahre später vor Augen haben. Uns werden täglich die Augen geöffnet von der Vielfalt, die auf uns einprasselt.

Wir lernen Sprachen in der Schule und können uns damit auf der ganzen Welt verständigen. Wir haben keine Angst, wenn Kinder aus aller Herren und Frauen Länder mit unseren Kindern in den Kindergarten und die Schule gehen. Weil unsere Kinder so von klein auf interkulturell lernen. Weil für sie Vielfalt normaler sein wird als für uns.

Wir sehen wie liebevoll eine Bulgarin unsere Großeltern pflegt, wie fair der pakistanische Junge in der E-Jugend Fußball spielt. Wir erinnern uns an den Geschmack von Kardamom, der in einem Tee war, der uns angeboten wurde.

Wir sind nicht stolz auf den Ausgang der Geburtslotterie, die den einen zum Deutschen und die andere zur Bolivianerin macht. Wir leben und lieben in binationalen Beziehungen und Ehen. Wir ziehen unsere Kinder zweisprachig auf, damit sie mit ihren Großeltern im Ausland reden können.

Wir sehen den Austausch der Kulturen als Bereicherung unseres Lebens, egal ob wir dabei portugiesischen Weichkäse oder iranische Heavy Metal Bands kennenlernen. Wir lachen über den serbischen Film, nordamerikanische Serien und Karnevalsbräuche in Ecuador.

Wir übernehmen Wörter aus anderen Ländern in unseren Sprachschatz, weil wir Dinge so besser ausdrücken können. Wir übernehmen Feste und Bräuche und stellen auf einmal ausgehöhlte Kürbisse ins Fenster. Wir sind überzeugt davon, dass Kulturen und Sprachen erst dadurch leben, dass sie sich vermengen, vermischen, bereichern und befruchten.

Wir wollen in einem Land leben, das Menschen auf der Flucht offensteht. Wir leben in einem Einwanderungsland und wir wollen eine Willkommenskultur anstatt die Mauern um Europa zu vergrößern. Wir sind entsetzt darüber, dass so viele Menschen an den Außengrenzen sterben. Wir verstehen, dass Menschen fliehen, egal aus welchem Grund. Wir wollen Flüchtenden ein neues Zuhause geben und die Möglichkeit, frei und in Würde zu leben. Ohne uns dabei auf die Schulter zu klopfen.

Wir sind überzeugt, dass wir zusammen den richtigen Weg finden können, der allen Teilen der Gesellschaft Rechnung trägt. Diese Auseinandersetzung wird nicht immer einfach sein, sondern manchmal auch von Konflikten geprägt. Diese Konflikte wollen wir konstruktiv, friedlich und mit Respekt austragen und verhandeln. Dabei ist Migrationshintergrund für uns ein Zeichen der Stärke und Lebendigkeit der Gesellschaft.

In unserem Land ist es egal, welches Geschlecht jemand hat oder sich selbst zuschreibt. Es ist egal, wer wen einvernehmlich liebt. In unserem Land sind alle Menschen gleich. In unserem Land wollen wir sozial gerecht zusammen leben und gemeinsam die richtigen Fragen für die Zukunft stellen. Wir werden diejenigen politisch herausfordern, die soziale Spaltung vorantreiben oder Umverteilung verhindern. Wir wollen gelebte Solidarität, Mitgefühl und Empathie statt sozialer Kälte, Egoismus und deutschen Volksgenossen.

Zusammenleben und Austausch von Kulturen heißt für uns nicht Aufgabe von Werten, Ethik und Idealen. Vielmehr sehen wir, dass es Werte gibt, die in jeder Kultur zuhause sind. Auf ihnen bauen wir auf. Eine vielfältige Gesellschaft ist nicht einfach: Wir diskutieren hart in der Sache, wenn uns etwas nicht passt, aber wir finden gemeinsam Grenzen und Leitplanken des Zusammenlebens.

Wir stehen an der Seite aller Menschen in diesem Land, die friedlich und respektvoll miteinander leben wollen. Egal wo sie herkommen oder welche Religion sie haben. Egal ob sie eine andere Sprache sprechen oder andere Sitten und Gebräuche haben.

Wir wollen einfach zusammen leben. Wir wissen auch, dass viele der Ideale noch nicht umgesetzt sind.

Das heißt für uns:

Wir werden hasserfüllten Angsthasen, Rassisten und Fremdenfeinden dieses Land nicht überlassen, sondern an einer offenen und vielfältigen Gesellschaft weiterarbeiten. Was wir in Dresden und anderswo sehen ist nicht die Mitte der Gesellschaft, sondern Deckungsmasse von Nazis und Brandstiftern. Sie stellen nicht die richtigen Fragen, sondern treten nach unten. Sie sind diejenigen, die einer toleranten und freien Gesellschaft und Kultur im Wege stehen.

Wir danken deshalb all den Menschen, deren Ur-Großeltern, Großeltern, Eltern oder die selbst aus einem anderen Land hierher gekommen sind von ganzem Herzen, dass sie hier sind. Wir danken ihnen, dass wir Neues kennenlernen dürfen. Wir danken ihnen, dass wir immer wieder neu über uns nachdenken. Wir danken ihnen für eine ständige Neuausrichtung von dem, was wir unsere gewachsene Kultur nennen.

Zukunft geht nur zusammen.

(via Blogrebellen)

„Auf´n Kaffee bei Ali und Fatma“

Hui, da hat sich der Eric beim Lower Class Magazine aber mal den ganzen Frust über die unsäglichen Zustände um PEGIDA, Ausländerfeindlichkeit und sonstigem toxischen Gedankengut von der Seele geschrieben, und ist an die Wurzel der eigentlichen Probleme gegangen.

Ihr, die ihr keinen Widerstand dagegen hinbekommt, dass US-amerikanische, europäische, deutsche Armeen andere Länder auch in eurem Namen zerstören, ihr wollt jetzt noch die hetzen, die aus diesem Elend hier her fliehen? Habt ihr denn überhaupt keine Würde? Legt euch doch mit richtigen Gegnern an, mit Staat und Kapital, nicht mit denen, die ihr als Sündenböcke durch die Straße jagen könnt.

[…]

Ihr sucht euch auf irgendwelchen Internet-Blogs von verbitterten rassistischen Schwachmaten selbstgeschriebene Lügenartikel zusammen und konstruiert euch ein Bild vom „Ausländer“, das mit der Realität nichts zu tun hat. Ein kleiner Tip am Rande: Nicht alles, was man irgendwo im Internet findet, ist deswegen auch schon wahr.

Und da ich mich ja hier auch manchmal (viel zu selten) über die Welt aufrege, muss ich diesen lesenswerten Artikel unterstützen.

(via kraftfuttermischwerk)

 

Ferguson und CNN

In letzter Zeit verfolge ich immer weniger die allgemeine Nachrichtenlage und das Weltgeschehen lasse ich weitestgehend an mir vorübergehen, da ich genug mitbekommen habe, um zu wissen, wie es läuft. Ich hab keinen Bock mehr mich mit dem unheilbaren Wahnsinn dieses Planeten zu beschäftigen, welcher von den Medien noch befeuert wird, weil ich gerne die Zeit, die ich habe mit lieben Menschen verbringen möchte, in einem Umfeld, dass mich nicht pausenlos zum Kotzen bringt.

Das mag man für apolitisch und ignorant halten, aber ich war lange genug nicht ignorant, so dass ich jetzt einfach keine Lust mehr habe mich aufzuregen, über Dinge, die sich sowieso nicht ändern (lassen).

Daher verweise ich auf diesen Artikel bei den Blogrebellen von Flodoard Quolke; offenbar jemand, der noch Aufregungspotenzial hat:

Und CNN so: “#FERGUSON? #SCHMERGUSON!”

Die Erzgebirgs-Alternative

Weihnachtszeit, Räucherzeit. Wer dieses Jahr mal keinen beschaulichen Weihnachtsabend haben will und gerne auf das traditionelle Modell des Räuchermännchens verzichten möchte, sei das unten vorgeführte Modell ans Herz gelegt. Dieses Ensemble neben der Krippe wird bestimmt ein durchschlagender Erfolg.

Ich kann nur hoffen, dass das in irgendeiner Form Kunst ist oder von der Titanic.

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