Plastiksprösslinge als Kopfschmuck

In Peking trägt man neuerdings Sprösslings-Haarklammern aus Plastik in der Frisur. Ein Trend, der wohl auf einer Cosplay-Convention entstanden ist und nun zum Straßenbild der chinesischen Hauptstadt gehört.

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Der Kopfschmuck ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich (besonders beliebt Erbsenkeimlinge) und wer weiß, vielleicht demnächst schon in eurem Stadtbild anzutreffen.

(via cheezburger)

Supermassive schwarze Löcher – Ihr macht euch nicht die geringste Vorstellung…

Ein YouTuber namens morn1415 veröffentlicht unter anderem Videos zu astronomischen Themen, wie zum Beispiel Größenvergleiche von Objekten im Weltraum.

In diesem Video hat er einmal visualisiert, welche Größen und Massen einige der bekannten schwarzen Löcher haben. Wenn man von einem supermassiven schwarzen Loch mit einer Masse von 20 Milliarden Sonnen hört, kann man sich darunter kaum was vorstellen und selbst als grafische Umsetzung geht das über mein Fassungsvermögen.

(via kottge)

Satellit macht Fotos vom Mondtransit vor der Erde

Das müsste das erste Mal sein, dass man dank eines Satelliten die Rückseite des Mondes sehen kann und dazu noch vor der Erde vorbeiziehend, im hellen Licht der Sonne.

Ermöglicht wurden diese Aufnahmen am 16. Juli vom DSCOVR (Deep Space Climate Observatory) Satelliten, welcher 1,5 Millionen Kilometer entfernt sein Auge, bzw. seine EPIC-Linse, auf uns richtet. Eigentlich wird diese genutzt, um im Auftrag der NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) Echtzeit-Überwachungen von Sonnenwinden durchzuführen

Auf jeden Fall sieht die Rückseite des Mondes erstaunlich unspektakulär aus, verglichen mit den Landschaften, die wir auf der anderen Seite immer zu sehen bekommen.

(via heise/NASA)

Ein interaktives Sonnensystem zeigt jede Planetenkonstellation zu jeder Zeit

Im Fundus der Physikräume meiner alten Schule gab es ein mechanisches Sonnensystem, welches den Umlauf der Planeten um die Sonne mit kleinen Plastikkügelchen abbildete. Der Informations-Designer Jeroen Gommers aus den Niederlanden hat mit seinem interaktiven Sonnensystem dieses Prinzip weitergeführt. Hier kann man jeden Zeitpunkt in der Vergangenheit oder Zukunft anzeigen und die Planeten somit in verschiedenen Geschwindigkeiten vor- und zurückrotieren lassen. Zusätzlich gibt es noch zwei voreingestellte spezielle Konstellationen, die einmal 2040 und 2492 auftreten werden. Tolle Programmierarbeit, bei der mir nur noch die manuelle Eingabe eines Datums fehlt.

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Die Planetenkonstellation um meinen Geburtstag herum.

Handabdruck aus Bakterien und Pilzen

Tasha Sturm hat von ihrem 8-jährigen Sohn einen Handabdruck mit etlichen Bakterien in einer mit einem Nährboden versehenen Petrischale genommen, nachdem er draußen gespielt hat. Das Ergebnis, welches sich nach einigen Tagen einstellte hat schon was künstlerisches.

Bakterien

(via Colossal)

An Object at Rest – Ein Stein, der nicht zur Ruhe kommt

Ein ganz putziger Zeichentrickfilm von Seth Boyden, über einen Berg, der eigentlich nur seine Ruhe haben will, aber Opfer der zivilisatorischen Umstände wird.

An Object at Rest from Seth Boyden on Vimeo.

(via Laughing Squid)

Heute ist Welt-Pinguin-Tag

Heute habe ich erfahren, dass es einen Welt-Pinguin-Tag gibt und der ist immer am 25. April. Warum das so ist kann man übrigens auf dieser informativen Seite erfahren.

Auf jeden Fall ein Anlass, den man gebührend mit entsprechenden Devotionalien ehren kann, wie zum Beispiel einer schönen Pinguingrafik:

fig8_pinguin

Oder wer eines dieser Tiere lieber nah bei sich tragen will, für den gibt es den Vogel auch als T-shirt oder Tasche.

Neues Motiv aus der Polygonposter-Serie

Und nein, diesmal ist es kein Tier! Ich brauchte ja noch eine Ergänzung zum Kolibri und daher hab ich jetzt diese Hibiscusblüte (nach einem Foto aus dem letztjährigen Urlaub) erstellt. Macht sich als Einzelbild gut:

fig12_hibiscus

Aber wenn man die beiden Bilder zusammen aufhängt, dann hat es die Anmutung, als ob der Kolibri versucht die Blüte anzufliegen. Fand ich als kombinierbares Motiv einfach passend.

Polygonposter_Kombi

02. Februar ist Murmeltiertag

Und fast schon vorbei. Punxsutawney Phil hat heute im übrigen sechs weitere Wochen Winter vorhergesagt, zumindest in Pennsylvania. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang, dass es sich anscheinend ursprünglich um einen mitteleuropäisch-keltischen Brauch handelt, eine Nagetier in die Luft zu halten, um Vorhersagen über das Wetter zu machen. Es gibt natürlich auch eine offizielle Seite zum Groundhog Day, wo man alles zum Murmeltier findet (falls man das wünscht).

groundhogday