Act of Love – tierisches Balzverhalten übertragen auf Menschen

Wie sähen Flirts unserer Spezies aus, wenn sie das Balzverhalten von Tieren an den Tag legte? Der japanische Kondomhersteller Sagami hat dazu ein witziges Video erstellt, das eher nach Pina Bausch als nach Tierdoku aussieht. Die dazugehörige lehrreiche wie schön gemachte Seite zeigt auch noch einmal im Detail, was für außergewöhnliche Balzrituale im Tierreich noch so zu finden sind.

8 Tage in Japan – Reisebericht und Tipps (6)

Hier Teil 1, Teil 2Teil 3, Teil 4 und Teil 5

Nach den ersten Eindrücken von Tokio am Vortag, stand mir an diesem Morgen erst einmal eine Exkursion weit raus aus der Stadt bevor. Bereits im Vorfeld dieser Reise hatte ich mir für diesen Tag eine Bustour zum Fuji und in den Hakone Nationalpark gebucht. Wirklich von Vorteil für mich war, dass der Busbahnhof, von dem der Tagesausflug in Reisebussen startete in nur fünf Minuten fußläufig von meinem Hotel erreichbar war.

Nicht weniger als drei Reisebusse, hauptsächlich gefüllt mit älteren Briten, aber auch Asiaten anderer Herkunft als Japan, umfasste die Kolonne, die sich dann um kurz nach neun in Bewegung setzte und über die Stadtautobahn in Richtung Fuji rollte.

Das Wetter war an diesem Märztag nicht das Beste, der bewölkte Himmel ließ mich nur ein einziges halbwegs vernünftiges Foto des heiligen Vulkanberges aus dem Bus heraus machen.

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Jurassic Flower Power – KI generiert Dinos aus Blumenbildern

Chris Rodley hat einen Deep Learning Algorithmus auf die Darstellung von Dinosauriern durch Blumen- und Obstmotive trainiert.

I didn’t invent the technique, which is called “style transfer“, also known as “deep style“. It’s been widely used since 2015 when the totally awesome creators at the University of Tübingen in Germany published it on Arxiv. It didn’t get as much press as Google’s DeepDream, but in my view it’s much, much more useful creatively.

Ein wenig erinnern diese computergenerierten Kreationen an die Obst- und Gemüseportraits von Giuseppe Arcimboldo aus dem 16. Jahrhundert. Kommt halt alles wieder auf die eine oder andere Weise.

(via kottke)

Wabi-Sabi – Eine animierte Liebeserklärung an Japan

Cristóbal Vila ist mindestens so begeistert von Japan wie ich und hat diese Begeisterung in einem wunderschönen animierten Kurzfilm umgesetzt, der besonders auf die Natur und die Traditionen dieses Landes eingeht.

WABI-SABI from Cristóbal Vila on Vimeo.

Ein Making-of-Video gibt es auf Vilas Seite. Da kann man nur hoffen, dass Japan in echt mindestens genau so schön ist.

(via Open Culture)

GRU:NToN Open-Air Closing Party 2016

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Es war bei schwül-feuchtem Wetter in einer Augustnacht in einer kleinen Westernstadt am Arsch der Welt (Worringen). Eine Nacht, die in das kollektive Gedächtnis als die Moskito-Party eingehen wird. Es war eine der besten Parties des Jahres, auch wenn sich zu später Stunde ein Schwarzmarkt für Essbares zu etablieren begann, da neben dem Alkohol und andere Substanzen irgendwie keiner an Grillgut gedacht hatte. Aber Bier ist ja auch Brot und eine nette Frau aus Moskau hat mir einen Sesamkringel geschenkt, um wenigstens meine Crowd zu versorgen (Danke Sasha!).

Einen Teil dieser unvergesslichen Nacht hat Carsten Halm dokumentiert und sein Set auf Soundcloud gestellt. Wir hatten Spaß, die Mücken hatten eine Überdosis von allem und so kann es auch gerne im nächsten Jahr weitergehen.

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Ein schwimmendes, selbstversorgendes Hippie-Domizil

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Diese unglaublich liebevoll gestaltete Wohnanlage namens „Freedom Cove“ in einer Bucht von Vancouver Island haben sich das Künstlerpaar Wayne Adams und Catherine King im Laufe von 20 Jahren zusammengezimmert und geschnitzt. Ihr schwimmendes Haus, welches energieautark ist und dessen Gärten und Treibhäuser genügend Nahrung für die Familie bereitstellen, wird auch als Unterkunft für Touristen, wie z.B. Tauchergruppen oder Tierbeobachter, genutzt.

(via Weburbanist)

Plastiksprösslinge als Kopfschmuck

In Peking trägt man neuerdings Sprösslings-Haarklammern aus Plastik in der Frisur. Ein Trend, der wohl auf einer Cosplay-Convention entstanden ist und nun zum Straßenbild der chinesischen Hauptstadt gehört.

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Der Kopfschmuck ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich (besonders beliebt Erbsenkeimlinge) und wer weiß, vielleicht demnächst schon in eurem Stadtbild anzutreffen.

(via cheezburger)

Supermassive schwarze Löcher – Ihr macht euch nicht die geringste Vorstellung…

Ein YouTuber namens morn1415 veröffentlicht unter anderem Videos zu astronomischen Themen, wie zum Beispiel Größenvergleiche von Objekten im Weltraum.

In diesem Video hat er einmal visualisiert, welche Größen und Massen einige der bekannten schwarzen Löcher haben. Wenn man von einem supermassiven schwarzen Loch mit einer Masse von 20 Milliarden Sonnen hört, kann man sich darunter kaum was vorstellen und selbst als grafische Umsetzung geht das über mein Fassungsvermögen.

(via kottge)