Wabi-Sabi – Eine animierte Liebeserklärung an Japan

Cristóbal Vila ist mindestens so begeistert von Japan wie ich und hat diese Begeisterung in einem wunderschönen animierten Kurzfilm umgesetzt, der besonders auf die Natur und die Traditionen dieses Landes eingeht.

WABI-SABI from Cristóbal Vila on Vimeo.

Ein Making-of-Video gibt es auf Vilas Seite. Da kann man nur hoffen, dass Japan in echt mindestens genau so schön ist.

(via Open Culture)

GRU:NToN Open-Air Closing Party 2016

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Es war bei schwül-feuchtem Wetter in einer Augustnacht in einer kleinen Westernstadt am Arsch der Welt (Worringen). Eine Nacht, die in das kollektive Gedächtnis als die Moskito-Party eingehen wird. Es war eine der besten Parties des Jahres, auch wenn sich zu später Stunde ein Schwarzmarkt für Essbares zu etablieren begann, da neben dem Alkohol und andere Substanzen irgendwie keiner an Grillgut gedacht hatte. Aber Bier ist ja auch Brot und eine nette Frau aus Moskau hat mir einen Sesamkringel geschenkt, um wenigstens meine Crowd zu versorgen (Danke Sasha!).

Einen Teil dieser unvergesslichen Nacht hat Carsten Halm dokumentiert und sein Set auf Soundcloud gestellt. Wir hatten Spaß, die Mücken hatten eine Überdosis von allem und so kann es auch gerne im nächsten Jahr weitergehen.

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Ein schwimmendes, selbstversorgendes Hippie-Domizil

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Diese unglaublich liebevoll gestaltete Wohnanlage namens „Freedom Cove“ in einer Bucht von Vancouver Island haben sich das Künstlerpaar Wayne Adams und Catherine King im Laufe von 20 Jahren zusammengezimmert und geschnitzt. Ihr schwimmendes Haus, welches energieautark ist und dessen Gärten und Treibhäuser genügend Nahrung für die Familie bereitstellen, wird auch als Unterkunft für Touristen, wie z.B. Tauchergruppen oder Tierbeobachter, genutzt.

(via Weburbanist)

Für den nächsten Herbstspaziergang…

Ein Laubarrangement bringt den Baum zum Glühen. Ist was früh dafür, aber wenn es denn wieder soweit ist, könnte man das ja mal ausprobieren.

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(via reddit)

Guck mal, ein Eichhörnchen!

Ich habe den Sonntag für ein weiteres Motiv der Polygontier-Serie genutzt. Dieses Mal ein Eichhörnchen. Bald auch im Posterlounge-Shop erhältlich. Jetzt im Posterlounge Shop erhältlich.

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Plastiksprösslinge als Kopfschmuck

In Peking trägt man neuerdings Sprösslings-Haarklammern aus Plastik in der Frisur. Ein Trend, der wohl auf einer Cosplay-Convention entstanden ist und nun zum Straßenbild der chinesischen Hauptstadt gehört.

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Der Kopfschmuck ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich (besonders beliebt Erbsenkeimlinge) und wer weiß, vielleicht demnächst schon in eurem Stadtbild anzutreffen.

(via cheezburger)

Supermassive schwarze Löcher – Ihr macht euch nicht die geringste Vorstellung…

Ein YouTuber namens morn1415 veröffentlicht unter anderem Videos zu astronomischen Themen, wie zum Beispiel Größenvergleiche von Objekten im Weltraum.

In diesem Video hat er einmal visualisiert, welche Größen und Massen einige der bekannten schwarzen Löcher haben. Wenn man von einem supermassiven schwarzen Loch mit einer Masse von 20 Milliarden Sonnen hört, kann man sich darunter kaum was vorstellen und selbst als grafische Umsetzung geht das über mein Fassungsvermögen.

(via kottge)

Satellit macht Fotos vom Mondtransit vor der Erde

Das müsste das erste Mal sein, dass man dank eines Satelliten die Rückseite des Mondes sehen kann und dazu noch vor der Erde vorbeiziehend, im hellen Licht der Sonne.

Ermöglicht wurden diese Aufnahmen am 16. Juli vom DSCOVR (Deep Space Climate Observatory) Satelliten, welcher 1,5 Millionen Kilometer entfernt sein Auge, bzw. seine EPIC-Linse, auf uns richtet. Eigentlich wird diese genutzt, um im Auftrag der NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) Echtzeit-Überwachungen von Sonnenwinden durchzuführen

Auf jeden Fall sieht die Rückseite des Mondes erstaunlich unspektakulär aus, verglichen mit den Landschaften, die wir auf der anderen Seite immer zu sehen bekommen.

(via heise/NASA)

Ein interaktives Sonnensystem zeigt jede Planetenkonstellation zu jeder Zeit

Im Fundus der Physikräume meiner alten Schule gab es ein mechanisches Sonnensystem, welches den Umlauf der Planeten um die Sonne mit kleinen Plastikkügelchen abbildete. Der Informations-Designer Jeroen Gommers aus den Niederlanden hat mit seinem interaktiven Sonnensystem dieses Prinzip weitergeführt. Hier kann man jeden Zeitpunkt in der Vergangenheit oder Zukunft anzeigen und die Planeten somit in verschiedenen Geschwindigkeiten vor- und zurückrotieren lassen. Zusätzlich gibt es noch zwei voreingestellte spezielle Konstellationen, die einmal 2040 und 2492 auftreten werden. Tolle Programmierarbeit, bei der mir nur noch die manuelle Eingabe eines Datums fehlt.

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Die Planetenkonstellation um meinen Geburtstag herum.

Handabdruck aus Bakterien und Pilzen

Tasha Sturm hat von ihrem 8-jährigen Sohn einen Handabdruck mit etlichen Bakterien in einer mit einem Nährboden versehenen Petrischale genommen, nachdem er draußen gespielt hat. Das Ergebnis, welches sich nach einigen Tagen einstellte hat schon was künstlerisches.

Bakterien

(via Colossal)