Smile-Bot

Das Kreativstudio ‚We Are Matik‚ aus Los Angeles, beschäftigt sich mit multisensorischem Design und interaktiven Erfahrungen. Ihr neuestes Projekt ist der Smile-Bot, eine Art Guckkasten mit einem Diorama im Inneren. Anhand von Kameras und Gesichtserkennungssoftware reagiert der Mechanismus auf das Lächeln der Benutzer. Eine schöne Idee.

Smile-Bot from We Are Matik on Vimeo.

20 Jahre PollerWiesen – 2013 auf ein Neues!

Wow, schon 20 Jahre alt das Baby! Letztes Jahr habe ich ja nicht viel mitbekommen (nur die in Leverkusen). Beten wir, dass dieses Jahr für uns alle die Sonne scheint und alles wie geplant läuft. Soll jetzt Sommer werden, verdammt! Alles, was man wissen muss, findet sich hier.

PollerWiesen Trailer 2013 from PollerWiesen on Vimeo.

Lowpoly Schokolade

lowpoly_schoki

Der Chocolatier Daniel Mercier kreiert für Ostern 2013 in Zusammenarbeit mit ‚La Grande Epicerie de Paris‘ des Kaufhauses Bon Marché Osterfiguren im bereits zum Anfang des Jahres erwähnten Lowpoly-Style. Fast zu schön zum Essen.

Easter 2013 / Kaleidoscope Chocolates by La Grande Epicerie de Paris and Le Bon Marché

Harlem Shake auf netzwertig.com

Martin Weigert hat eine Analyse zu dem „Harlem Shake“-Mem geschrieben (der so schnell durchrauschte, dass er fast an mir vorbeigegangen ist (ich werd‘ zu alt für den Scheiß)), welche schön beschreibt, wie man durch lockeren Umgang mit dem eigenen Urheberrecht Reibach macht, was in diesem unserem Lande höchstwahrscheinlich nicht möglich wäre.

Hätte das Harlem-Shake-Mem seinen Ursprung nicht im angloamerikanischen sondern im deutschsprachigen Web gehabt und sich somit der hierzulande üblichen restriktiven Sicht auf das Urheberrecht gegenüber gesehen – es wäre schon im Keim erstickt worden.

Hier der gesamte Artikel: Wie ein tolerierter Urheberrechtsverstoß dem Urheber einen Geldsegen beschert

PBS Idea Channel

Den PBS Idea Channel habe ich heute bei youtube gefunden. Hier erklärt Mike Rugnetta uns jeden Mittwoch die Welt im und um das Internet, vollgeladen mit Memes und immer eloquent vorgetragen. Dabei geht es z.B. einmal um die Frage, ob Minimalismus das Geheimnis um Hello Kitty’s Erfolg ist, aber auch, was einen Hipster definiert und warum diese verglichen mit Nerds so unbeliebt sind. Seine Argumentationen sind schnell vorgetragen aber entbehren nie einer sachlichen und reflektierten Grundlage. Dies macht die einzelnen Videos sehr unterhaltsam, da er sich nicht scheut, selbst die schrägsten Phänomene der heutigen Popkultur kritisch und humorvoll zu beleuchten und ihre essentielle Bedeutung für die Gesellschaft freizulegen. Hier die oben genannten Beispiele:

Linktipps am 14.02.2013

Architektur

Schöne Beispiele für Beton im Wohnraum

Traumhaus in Sydney

… oder doch lieber Kapstadt?

Und dann Dinner in Bangalore.

Die Chinesen stampfen eine autofreie Stadt für mindestens 80.000 Menschen aus dem Boden. Hatten die nicht noch ein paar leerstehende Städte, die keiner braucht?

Grafik

Ich sag ja: Katzen sind an allem schuld. 80 Tage Arbeit stecken in diesem digitalen Gemälde.

Design

Honda Type E – Autokonzept. Sieht ein bisschen wie ein Rasenmäherroboter aus, aber naja, warum nicht?

Marie by Freifrau. Ein Sessel voll im Trend.

Circuit Wanduhr. Schlicht und einfach.

Green Mustache. Putziges Verpackungsdesign für Smoothies

Im wahrsten Sinne des Wortes einmalige Logos. Handgezeichnet von Paulo Gabriel

Kultur

Urban Gardening ist ja schon ein Langzeit-Trend. In London sollen nun an öden Bushaltestellen kleine Gemeinschaftsgärten angelegt werden, die  alle mit dem Bus abgeklappert werden können.

Und zum Schluss das:

Linktipps vom 30.01.2013

Heute gibt es mal nicht so viele

Technik

360°-Panorama von Dubai aus der Position des Burj Khalifa

Kultur

Amerikas Landlust – Vergesst die Großstadt!

Architektur

Harborview Hills by Laidlaw Schultz Architects

Hanging Home by Chris Briffa Architects

Ich pack das unter Architektur (im weitesten Sinne); Wien mal Hardcore 😉

 

 

C 299,792 km/s

Wenn ich sowas sehe, dann liebe ich die Zeit in der wir leben.

Dieser Science-Fiction Kurzfilm von Derek Van Gorder und Otto Stockmeier wurde über Kickstarter finanziert und das einzig digitale daran ist die Kameratechnologie. Alles andere wurde schön nach alter Art mit Modellen und nicht digitalen Filmtricks erzeugt. Zusammen mit dem fancy Soundtrack stellt sich doch eine gewisse Wehmut nach den guten alten Science-Fiction der 70er und 80er Jahre ein. In Zeiten wo alles vor computergenerierten Bildern überquillt, ist es eine großartige Aktion mal wieder zu den Wurzeln zurückzukehren. Mehr über die Regisseure, die Darsteller und natürlich den Soundtrack, könnt ihr hier erfahren.

C 299,792 km/s from Seaquark Films on Vimeo.

GEZ-Reform – Quid pro quo

Generell hätte ich keine Probleme damit, die GEZ zu bezahlen, wenn das Geld auch so verwendet werden würde, wie es eigentlich vorgesehen ist. Die Idealsituation sieht ja folgendermaßen aus: alle Haushalte haben die Rundfunkgebühren zu entrichten. Im Gegenzug sind die öffentlich-rechtlichen Anstalten durch Rundfunkgesetze dazu verpflichtet, ihren Bildungsauftrag zu erfüllen und ausgewogen alle gesellschaftlich relevanten Gruppen in der Berichterstattung zu berücksichtigen.

Die Realität sieht aber anders aus: Eine Verflachung des Tagesprogrammes, dass sich an den Privatsendern anbiedert, Bildungsauftrag und journalistische Informationen kommen viel zu kurz und in einer endlosen Aneinanderreihung von Talkshows (besonders in der ARD) werden z.T. wichtige Themen ohne wirkliche Moderation hohlgeredet. Weiterlesen

Aus gegebenem Anlass…

Ich denke, andere können das Richtige und Wichtige zu der Debatte sagen. Ich empfehle zwei Blogeinträge; einmal bei nerdcore und der andere von fraumeike, die ich in Ihrer Essenz zitieren mag:

Sexismus ist ein Problem, das über Jahrtausende der Menschwerdung “gereift” ist.
Frauen als Objekt zu sehen, ist ein uraltes männliches (und natürlich völlig überkommenes) Verhalten.
Ebenso überkommen ist aber auch das uralte weibliche Gegenstück: das Stillhalten, das Ignorieren eigener Grenzen, das Sich-nicht-wehren, das Unterordnen.

Ansonsten bleibt nur das, was mir dabei als erstes in den Sinn gekommen ist:

Sorry, musste sein. 😉

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