Netflix präsentiert das passende Gras zur Serie

Ach ja, Herbstzeit ist neue-Serien-Zeit. Das gilt auch in Zeiten des Videostreamings. Und würden wir in einem Land mit einer vernünftigen Drogengesetzgebung leben, könnten wir vielleicht auch auf solches Gras zurückgreifen, welches auf einzelne Fernsehserien zugeschnitten ist, so wie es Netflix nun in Hollywood in einem Pop-Up-Event präsentiert hat.

Für eine Serie wie ‚Arrested Development‘ wird das Gras ‚Banana Stand Kush‘ empfohlen und eine Sorte namens ‚Prickly Muffin‘ bei Bojack Horseman. Wobei ich bei dieser Serie eher an andere Drogen denke.

Das ganze soll eigentlich eine Kampagne zu der neuen Netflix-Serie ‚Disjointed‘ sein, in der es um eine Hippiemutti geht, die einen Marihuana-Laden führt. Aber diese Serie ist nicht mal bekifft halb so lustig, wie manches, was ich schon nüchtern gesehen habe.

Der Secret „Rave“ im Dixieklo

Ja ich weiß, late to the party, aber als kleine Erinnerung an die Verrücktheiten des Open-Air- und Festivalsommers, der nun definitiv vorbei ist (*lebkuchenkau*), hier das Video des versteckten Dancefloors auf dem Budapester Sziget-Festivals, den man durch die Tür eines Dixie-Klos betrat, wenn man ihn denn fand. Mit guter Musik wurde man aber anscheinend nicht belohnt, trotzdem eine hübsche Idee.

(via Laughing Squid)

Die Einflüsse elektronischer Musik

House, Disco, Trance, Techno, Hardcore, Industrial, Downtempo, Hip Hop, Garage und Breakbeats. Wie haben sich diese Stile gegenseitig beinflusst? Dies kann man in dieser von einem unbekannten Ersteller kreierten Grafik anschauen.

Eine größere Version (4000 x 2500 px) findet sich hier.

(via reddit)

In a Heartbeat – ein Outing von Herzen

Einen süßen kleinen Animationsfilm zum Thema Coming Out haben Esteban und Beth im besten Pixar-Stil kreiert. „In a Heartbeat“ erzählt die Geschichte eines verschlossenen Jungen, der Gefahr läuft von seinem impulsiven Herzen geoutet zu werden, nachdem es wortwörtlich aus seiner Brust herausspringt, um den Jungen seiner Träume zu jagen.

Ofizielle Seiten für mehr Infos: tumblr facebook

50 Jahre „Planet der Affen“

Zu den Lieblings-Science-Fiction-Filmen meiner Kindheit gehört die „Planet der Affen“-Reihe aus den 60er/70er Jahren, auch wenn die Filme qualitativ sehr unterschiedlich sind. Aber wenigstens waren die nicht so doof, wie die Tim Burton Variante. So viele Motive und Zitate haben es aus den Originalfilmen in die Popkultur geschafft, was zeigt, wie einzigartig dieses Werk bis heute ist. Ich ertappe mich regelmäßig dabei, dass ich an den zweiten Film „Rückkehr zum Planet der Affen“ denken muss, wenn ich die gekachelte U-Bahn-Passage am Appellhofplatz in Köln durchwandere, immer in der Erwartung, gleich einen Höhleneingang in das Reich der telepathischen postatomaren Mutanten zu finden. Nun ja.

Die ganz neuen Filme habe ich aus Gründen noch nicht richtig gesehen (den ersten Film zumindest zum Großteil), aber jetzt warte ich auch, bis alle Filme fertig sind und dann guck ich das halt am Stück. Dafür habe ich sogar mal die Romanvorlage von Pierre Boulle gelesen, die am Ende auch mit einem Twist aufwartete, soweit ich mich erinnere.

Eine kleine Zusammenfassung des gesamten Phänomens gibt es in diesem Video von Distractotron.

Fidget Spinners: The Toy That Changed America

Na, gehen euch diese kleinen Kugellager-Lebenszeitverschwender auch schon auf den Sack? Dann habe ich was für euch. The Nerdwriter hat da ein schönes Video über die „Geschichte“ des Fidget Spinners gemacht; the new craze in town. Sehr ergreifend.

8 Tage in Japan – Reisebericht und Tipps (4)

Hier Teil 1, Teil 2 und Teil 3

Hanami

Am nächsten Morgen war ich für meine Verhältnisse wieder viel zu früh wach und so saß ich nach dem reichhaltigen Frühstück schon um halb neun im Zug Richtung Kyoto. Hier gab es auf dem Weg zum alten Kaiserpalast dann auch die ersten Kirschblüten zu sehen. Sakura hatte somit offiziell für mich begonnen.

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‚Stick To It‘ – Minidoku über die Stickerkultur

Das Juxtapoz Magazine hat diese Woche eine vierteilige Minidoku über die Geschichte und Bedeutung der Sticker-Kunst gestartet. Zwei Folgen sind auf YouTube schon anzuschauen. In jeder Folge kommen die Insider (u.a. Shepard Fairey) dieses Teilgenres der Streetart zu Wort und erzählen von den handgemachten Anfängen in der Skaterszene der 90er Jahre bis zur Explosion durch die digitalen Verfielfältigungsmöglichkeiten und die virale Verbreitung einzelner Werke über den ganzen Globus.