Für Leute, die schon alles haben: 1000 $ Blechdose

Wer noch ein Geschenk für Weihnachten sucht für Leute, die schon alles haben, kann vielleicht mit diesem Objekt punkten. Aus der Reihe „everyday objects“ aus dem Hause Tiffany & Co. kommt diese Blechkonservendose für gerade mal 1000 $.

Gearbeitet aus Sterling Silber und einem goldenen Vermeil im Inneren ist das Objekt bestimmt ein Hingucker in jeder Wertstofftonne.

Wenn das noch nicht reicht, hat Tiffany’s auch ein Garnknäuel aus silber (für die verwöhnte Katze, oder so) für schlappe 9000 $.

(via BoingBoing)

Puddles Pity Party – ein Clown, der die Clown-Ehre wieder herstellt

Mike Geier, der als Puddles Pity Party bekannte Lieder der Popgeschichte covert, ist mir nun schon öfter durch die Timeline gehuscht. Heute habe ich dann doch mal reingehört in seine Songs. Echt gut und schön zu wissen, dass es noch menschliche Clowns mit toller Gesangsstimme gibt und nicht nur Monster im Clownskostüm, die Nachbarschaften, Kinoleinwände oder Nationen terrorisieren.

Einem größeren Publikum wurde er bekannt durch seine Auftritte bei „America’s Got Talent“ im Mai dieses Jahres, wo er mit der seiner Version von „Chandelier“ sein TV-Debut gab. Kann man sich mal anschauen, wobei ich diese Künstler-Verheizshows eher missbillige. Aber offenbar weiß er dieses Forum perfekt zu seinen Gunsten zu nutzen.

Es empfiehlt sich aber auch ein bisschen auf seinem YouTube-Kanal zu stöbern. Da kann man auch mal ABBAs Dancing Queen in einer Emoversion anhören und die eigene Coulrophobie kurieren.

Markenlogos aus dem Gedächtnis gezeichnet

Sie umgeben uns überall, so dass wir sie fast gar nicht mehr wahrnehmen: die Logos von Schnellrestaurants, Elektronikunternehmen oder auch von Sportkleidungsfirmen. Doch wie gut kennen wir diese kommerzielle Ikonografie wirklich? Die Leute von signs.com haben dafür eine kleine Studie namens „Branded in Memory“ gemacht. Dafür wurde 156 Amerikanern der Auftrag gegeben bekannte Markenlogos (10 insgesamt) aus dem Gedächtnis zu zeichnen. Die Ergebnisse sind interessant und wurden in einem Koordinatensystem verortet, um die Zeichnung nach ihrer Genauigkeit zu kategorisieren.

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Finanzierung für „Ren & Stimpy“-Doku steht

Der Produzent Ron Cicero und der Regisseur Kimo Easterwood haben die Produktion einer „Ren & Stimpy“-Doku erfolgreich über Indiegogo finanziert. Bin sehr gespannt, was die draus machen. Unterstützen kann man das Projekt noch sieben Tage lang.

Dioramen in Schmuckschatullen von Curtis Talwst Santiago

Als großer Fan von Miniaturdioramen freue ich mich sehr über diese Arbeiten von Curtis Talwst (Tall Waist) Santiago gestolpert zu sein. Durch Santiagos karibische Abstammung und eine Biographie, in der er sowohl das Leben in Kanada als auch in den USA als nichtweiße Person kennen gelernt hat, liegt der Schwerpunkt der Motive der kleinen Szenerien auf Rassismus, Gewalt, Ausbeutung und der Flüchtlingsthematik wie in den Beispielen zu sehen:

Deluge (2015)

Deluge (2015)

Execution of Unarmed Black Men aka Execution of Michael Brown (2014)

Execution of Unarmed Black Men aka Execution of Michael Brown (2014)

Empty Wagon Leaving Slave Market (2016)

Empty Wagon Leaving Slave Market (2016)

Das gesamte Werk dieser kleinen und doch so intensiven Serie kann man auf Santiagos Website begutachten.

(via Dangerous Minds)

Netflix präsentiert das passende Gras zur Serie

Ach ja, Herbstzeit ist neue-Serien-Zeit. Das gilt auch in Zeiten des Videostreamings. Und würden wir in einem Land mit einer vernünftigen Drogengesetzgebung leben, könnten wir vielleicht auch auf solches Gras zurückgreifen, welches auf einzelne Fernsehserien zugeschnitten ist, so wie es Netflix nun in Hollywood in einem Pop-Up-Event präsentiert hat.

Für eine Serie wie ‚Arrested Development‘ wird das Gras ‚Banana Stand Kush‘ empfohlen und eine Sorte namens ‚Prickly Muffin‘ bei Bojack Horseman. Wobei ich bei dieser Serie eher an andere Drogen denke.

Das ganze soll eigentlich eine Kampagne zu der neuen Netflix-Serie ‚Disjointed‘ sein, in der es um eine Hippiemutti geht, die einen Marihuana-Laden führt. Aber diese Serie ist nicht mal bekifft halb so lustig, wie manches, was ich schon nüchtern gesehen habe.

Der Secret „Rave“ im Dixieklo

Ja ich weiß, late to the party, aber als kleine Erinnerung an die Verrücktheiten des Open-Air- und Festivalsommers, der nun definitiv vorbei ist (*lebkuchenkau*), hier das Video des versteckten Dancefloors auf dem Budapester Sziget-Festivals, den man durch die Tür eines Dixie-Klos betrat, wenn man ihn denn fand. Mit guter Musik wurde man aber anscheinend nicht belohnt, trotzdem eine hübsche Idee.

(via Laughing Squid)

Die Einflüsse elektronischer Musik

House, Disco, Trance, Techno, Hardcore, Industrial, Downtempo, Hip Hop, Garage und Breakbeats. Wie haben sich diese Stile gegenseitig beinflusst? Dies kann man in dieser von einem unbekannten Ersteller kreierten Grafik anschauen.

Eine größere Version (4000 x 2500 px) findet sich hier.

(via reddit)