XKCD – Flowchart zur Ermittlung des Kartenalters

XKCD-Comics sind echt eine unglaublich unterhaltsame Fundgrube. Dieses Flowchart ermöglicht einem anhand spezifischer Informationen, z.B. das Vorhandensein einiger Länder, das Alter einer Karte zu bestimmen. Darüber hinaus lässt sich auch feststellen, ob es sich überhaupt um eine Darstellung unserer Welt handelt, oder überhaupt um eine Welt.

Spongebob und Patrick als reale Lebewesen

Der 3D-Künstler Miguel Vasquez hat den verstrahlten Schwamm Spongebob Squarepants und seinen einfältigen Seesternfreund Patrick Star in eine etwas realere Version umgewandelt. Von Vermenschlichung kann in diesem Fall wohl kaum die Rede sein und rein optisch haben die beiden jetzt auch nicht dazu gewonnen.

„Wir sind gar nicht hässlich, wir stinken nur!“ als Erkenntnis Spongebobs aus einer frühen Folge ist so auf jeden Fall nicht haltbar.

(via Whudat)

Fidget Spinners: The Toy That Changed America

Na, gehen euch diese kleinen Kugellager-Lebenszeitverschwender auch schon auf den Sack? Dann habe ich was für euch. The Nerdwriter hat da ein schönes Video über die „Geschichte“ des Fidget Spinners gemacht; the new craze in town. Sehr ergreifend.

James Comey Testimony Live Remix

Das bekloppteste, was man sich zum heutigen Tag antun kann, ist wahrscheinlich die Aussage des ehemaligen FBI-Chefs James Comey in dieser weirden Remixversion, die live zum eigentlichen Ereignis entstanden ist. Verantwortlich für dieses 3-Stunden-Monster voller Musik, Snapchatfiltern, Stimmenverzerrung und seltsamen Bluescreen-Einblendungen ist Super Deluxe, ein Unterhaltungsunternehmen, das sich für die Verstärkung kreativer Stimmen einsetzt, die direkt außerhalb des Mainstreams leben.

Die Profanität einer Entführung durch Aliens

Von Außerirdischen entführt zu werden mag an sich schon eine recht bizarre Angelegenheit sein. Umso mehr, wenn sich die Entführung wie eine routinierter Arztbesuch mit schlechtem Smalltalk gestaltet, wie in diesem Sketch von Chris Smith und Jack De Sena ausgeführt. Vielleicht ganz gut, wenn man sich hinterher an ein solches Ereignis nicht mehr erinnern kann.

The Oatmeals Comic über den Backfire Effekt

Matthew Inmans von The Oatmeal hat mal wieder einen grandiosen Erklärbär-Comic gemacht. In dem langen Scroll-Down-Comic wird der Backfire Effekt erklärt.

Der Backfire-Effekt ist das Phänomen, wenn angesichts widersprüchlicher Beweise, Menschen ihre Überzeugungen nicht ändern, sondern ganz im Gegenteil ihre bisherigen Fehlannahmen umso stärker verteidigen. Überzeugungen von außen infrage gestellt zu bekommen wird vom Hirn her nämlich genau so verarbeitet, wie ein körperlicher Angriff.

Dies erklärt das oft irrationale Verhalten vieler Aluhut-Träger, Wähler dubioser Parteien, aber selbst Wissenschaftler, die vermeintlich sichere Erkenntnisse über den Haufen werfen müssen, wenn es bessere Erklärungen gibt.

Inman hat dies anhand von einigen ausgewählten Beispielen in diesem Comic zusammengestellt, so dass jeder den Effekt an sich selber testen kann.

Winkekatze hebt den Mittelfinger

Ich finde, diese Winkekatze braucht doch jeder mal – zuhause oder auch auf dem Schreibtisch im Büro – eigentlich überall, wo man mit Menschen zu tun hat.

Zu verdanken haben wir dieses Kleinod der allgemeinen Verweigerung dem französischen Nøne Futbol Club Kunstkollektiv.

(vie Interweb3000)

Simpsons-Cocktails nachgemacht

Immer denke ich gerne an die Folge mit dem „Flaming Moe“ zurück, der eigentlich der „Flaming Homer“ war. Aber es gab bei den Simpsons immer wieder mal Getränkekreationen, deren Umsetzung im echten Leben überprüft werden sollten. Der Cocktail Chemistry Kanal hat genau dies getan, damit wir es nicht machen müssen. Spoiler! Der „Flaming Homer“ ist nicht entflammbar. 🙁

(via Laughing Squid)

Neil Gaimans Rede anlässlich der Gedenkfeier zu Ehren Sir Terry Pratchetts

Jetzt ist es fast auch schon zwei Jahre her, dass Terry Pratchett von dem knochigen Typen DER IMMER SO REDET abgeholt wurde. „The Shepherd’s Crown“ liegt auf meinem Nachttisch und wenn ich Zeit habe lese ich ein Kapitel immer im Hinterkopf, dass ich danach nur noch die alten Geschichten lesen kann und es nichts Neues von der Scheibenwelt geben wird. Aber so ist das Leben und wie Neil Gaiman, der mit Sir Terry „Ein gutes Omen“ geschrieben hat, es in seiner Rede sagt, sollten wir einfach dankbar sein, für die zig Romane, die wir haben und nicht trauern, dass es keine mehr geben wird.

Was Gaiman sonst noch über Terry Pratchett zu sagen hat kann man sich in dem nun von der BBC veröffentlichten Beitrag von der Gedenkfeier zu Ehren des Autors anhören.