Ein schwimmendes, selbstversorgendes Hippie-Domizil

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Diese unglaublich liebevoll gestaltete Wohnanlage namens „Freedom Cove“ in einer Bucht von Vancouver Island haben sich das Künstlerpaar Wayne Adams und Catherine King im Laufe von 20 Jahren zusammengezimmert und geschnitzt. Ihr schwimmendes Haus, welches energieautark ist und dessen Gärten und Treibhäuser genügend Nahrung für die Familie bereitstellen, wird auch als Unterkunft für Touristen, wie z.B. Tauchergruppen oder Tierbeobachter, genutzt.

(via Weburbanist)

RGB und CMYK schnell erklärt

Ich bin oft darüber erstaunt, wie wenig Verständnis es für Farbräume außerhalb der Gestaltergemeinde gibt. Ist ja jetzt keine Raketenwissenschaft und das z.B. orange auf einem Bildschirm anders aussieht, als auf Papier ist kein Grund sich aufzuregen (jeder Gestalter kennt diese Leute), sondern liegt in der Natur der Dinge, um genau zu sein in den charakteristischen Unterschieden von additiven und subtraktiven Farbsystemen, die in diesem kurzen Video anschaulich erklärt werden.

(via Sploid)

2001 – Behind-the-Scenes-Kurzdoku

Ein schöne Kurzdoku, die zur Zeit der Produktion von „2001 – Odysee im Weltraum“ entstanden ist und unter anderem einen Einblick in die Arbeit der Set-Designer und Requisiteure des Films ermöglicht.

Rare 1960s 2001 promotional documentary from Retro ROCKET on Vimeo.

(via Dangerous Minds)

The Skysphere – Junggesellenbude meets Jetsons

Auf dem YouTube-Kanal „Living Big In A Tiny House„, stellt Bryce Langston verschiedene Interpretationen zum Micro-Housing-Trend vor. In dieser Folge besucht er Jono Williams, der sich auf der elterlichen Scholle eine smartphone-gesteuerte Junggesellenbude am Stiel installiert hat; energieautark, mit Bierspender in der Sofalehne und Zombiemodus. Einzig ein Sanitärbereich fehlt, aber in der nächsten Ausführung wird das bestimmt bedacht. Immer die Leiter runter zur nächsten Fichte, wenn die Natur ruft, ist ja auch nicht das Wahre.

(via contemporist)

Das sind die Droidenmasken, die ihr sucht

Clevere selbst gebastelte Droidenmasken, die R2-D2-Töne von sich geben, wenn man miteinander spricht. Von außen sieht es so aus, als ob sich die Maskenträger über die elektronischen Droidenpiepser verbal austauschen, aber eigentlich hören sich die beiden ganz normal über ein Walkie Talkie, welches im Helm eingebaut ist.

Die Pläne zum nachbauen und eine ausführliche technische Dokumentation gibt es auf hackster.io.

(via hackaday)

Konzeptkünstler kreuzt Tricorder-Spielzeug mit iPhone

‚Star Trek – TNG‘ hatte ja bereits ab 1987 der Entwicklungen von Smartphones und Tabletcomputern mit seinen Tricordern und PADDs vorgegriffen. Mittlerweile sind solche Geräte so alltäglich, dass man ein ausgedientes iPhone 4S auch einfach mal des Effektes wegen in die Hülle eines Spielzeugtricorders stecken kann. So dachte sich das der Konzeptkünstler und Illustrator Nick Acosta und machte auch direkt ein How-to-Video dazu. Alles, was man braucht ist die Spielzeugvariante eines medizinischen Tricorders, ein iPhone und etwas Programmierkenntnisse und schon hat man ein überzeugend Funktionalität simulierendes Gerät.

THE TRICORDER PROJECT from Nick Acosta on Vimeo.

(via Nerdist)

Ungewöhnliches Porzellan 9

Nach langem mal wieder eine Folge von „Dinge, die Menschen aus Erde, Feldspat und Quarz machen“. Heute mit Game-Boy-Tellern, dekorativen Tieren auf Tellern sitzend, leicht surreale Keramik und aufgeblasene Porzellanskulpturen. Weiterlesen

Ein Vater lässt sich die Zeichnungen des Sohnes tätowieren

Ich finde Tätowierungen ja immer etwas problematisch, in der Hinsicht, dass man evtl. bedenken sollte, dass die ja irgendwie mitaltern. So ein Hula-Girl auf dem Oberarm, könnte ja z. B. nach sechzig Jahren aussehen wie ET.

Aber dieses Beispiel von Tätowierkunst ist von so herzallerliebster Coolness, dass ich das nur befürworten kann. Keith Anderson hat sich diverse Zeichnungen/Malereien seines Sohnes vom Papier auf seine Haut übertragen lassen. Seit sieben Jahren, als der Sohn vier Jahre alt war, wird jährlich ein Motiv auf dem Papa festgehalten.

dad-tattoo-son

Unter dem oben gesetzten Link gibt es mehr von den Kunstwerken zu sehen.

(via Bored Panda)

 

Food-Styling – Drei Kurzfilme

Der Filmemacher Minhky Le von Whisk Films hat unter dem Titel ‚Real Food, But Not Really.‘ drei sehr anschauliche Kurzfilme zum Thema Food-Styling gemacht und da bleibt keine Frage offen.

Real Food, But Not Really. | ‚Something Savoury‘ from Minhky Le on Vimeo.

Real Food, But Not Really. | ‚Something Sweet‘ from Minhky Le on Vimeo.

Real Food, But Not Really. | ‚Something Sparkling‘ from Minhky Le on Vimeo.

(via KlonBlog)