Linktipps am 07.02.2013

Architektur

Edgeland Residence by Bercy Chen Studio

The City That Never Was: How LA Almost Became New York. Stadtplanungsvisionen für Los Angeles aus der Vergangenheit. Gerade Frank LLoyd Wrights Entwurf von 1925 erinnert eher an Albert Speers Germania.

Design

Birthstones by Elisa Werbler. Passende Grafiken zum Polygon-Trend der Möbelmesse

CORNELIA and CO – Brand Identity & Packaging

Grafik

Information Is Beautiful: Schöne Seite zum Thema Datenvisualisierung

Wissenschaft

Und noch dieses Bild des Orionnebels

Hollywood in Orange-Blau

Wired hat einen Artikel über die seltsame Bevorzugung Hollywoods für die Farbkombination von Orange und Blau im Film gepostet.

Nicht das erste Mal, dass ich davon höre. Filme der letzten Jahre haben wohl oft ein etwas eingeschränktes Farbspektrum. Dazu gab es bereits vor gut drei Jahren schon mal einen Text.

The world according to Google Earth

Das Google Earth nicht immer ganz akkurat ist, was das zusammensetzen der Fotos der Erdoberfläche angeht, hat bestimmt jeder schon einmal bemerkt, wenn er das Programm benutzt hat. Oftmals ergeben sich aber auch bizarre Effekte wenn die Luftaufnahme auf den dreidimensionalen Untergrund gelegt wird.

Der Künstler Clement Valla sammelt die schönsten Ausrutscher und macht gerahmte Bilder und Poster aus den Motiven.

Juxtapoz hat einen kurzen Artikel dazu und auf rhizome.org erklärt Valla noch einmal genauer die Faszination an diesen Bilder.

Das Blabla der „Kreativen“

Die Seite designjargonbullshit.com erfreut uns mit den gesammelten Stilblüten von hohlen Werberphrasen, die das eigene Unternehmen sowie Projekte als so großartig anders darstellen sollen, als all die der anderen Mitbewerber. So unglaublich aussagekräftige Sätze wie

“This combination of colors serves as a metaphor for multiple parts that work together to create something new”

oder ähnlich

“The strong vibrant colours convey the energy and passion of the people involved and reflects commitment and focus”

überhöhen verbale Allgemeinplätze und zeigen, dass es nicht das Gelaber um eine Idee ist, die ihr zum Durchbruch verhilft. Am Ende ist es sowieso die vierjährige Tochter des Marketingchefs die rosa mag und indirekt die endgültige Entscheidung trifft. 🙂

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