Bienensterben in den USA auf kritischem Niveau

Beunruhigend viele Bienenvölker sind in der Zeit von 2012 bis heute in den USA eingegangen, fast ein Drittel. Das berichtet das Wired-Magazin in seinem Artikel von gestern. Neben den bereits seit 2006 beobachteten Phänomen des Colony Collapse Disorder (CCD), weiß man weiterhin nur sehr wenig, warum die Bienen in dermaßen großen Stil wegsterben. Man vermutet alles von menschengemachten Belastungen wie Pestiziden bis zu den natürlichen Problemen wie Viren und Parasiten. Wahrscheinlich kommen einfach alle diese Faktoren zusammen und stören so das Gleichgewicht. Fakt ist, dass jetzt schon Ernten gefährdet sind, da die Bestäuber für die Blüten fehlen, wie z.B. die Mandelernte in Kalifornien, die es nach dem Bericht gerade noch so geschafft hat dieses Jahr.

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