ART.FAIR 2013 Nachbericht

Art.fair

Zum zehnten Mal fand in Köln die Kunstgalerienmesse ART.FAIR statt. Seit dem Umzug ins Staatenhaus 2011, ist sie für mich eine kulturelles Pflichtprogramm im November. Hier findet man auf relativ kleinem Raum eine Auswahl besonders interessanter, internationaler Galerien, die alle mit verschiedenen künstlerischen Konzepten und thematischen Ausrichtungen auftreten. Von Malerei über Skulpturen bis zu Streetart und Medienkunst ist hier alles vertreten. Die ART.FAIR ist neben der Selbstdarstellung der teilnehmenden Galerien aber auch eine Verkaufsmesse. Wenn man die vielen roten Punkte neben den diversen Werken in Relation zu den meist vier- bis fünfstelligen Summen setzt, kann man davon ausgehen, dass es auch eine finanziell lohnende Messe ist.

Ich habe im Allgemeinen ein offenes Kunstverständnis, d.h. auch wenn mir etwas ästhetisch nicht zusagt oder ich einfach manchmal kein Verständnis für das eine oder andere Kunstwerk habe, so lasse ich es doch gelten, als das was es ist. Da ich auch nicht wirklich ein Kunstexperte bin, beurteile ich daher vieles auch einfach nach dem Kriterium, ob ich mir vorstellen könnte, eines der Bilder oder Objekte zuhause hinzustellen. Schlussendlich ist es immer eine Frage des Geschmacks.

Da ich doch viele Fotos gemacht habe, wollte ich sie euch nicht vorenthalten. Glücklicherweise steht oftmals der Name des Künstlers mit in den Fotos, so dass man, wenn man möchte, auch noch einmal die entsprechenden Personen recherchieren kann.Über das Ausstellerverzeichnis der ART.FAIR wäre ein guter Ausgangspunkt.

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