3D-gedruckte Stoffe in der neuen Pringle-of-Scotland-Kollektion

Vor zwei Jahren erregten die tragbaren 3D-Drucke der Designerin Iris van Herpen die Gemüter der Modewelt. Als Künstlerin und Analystin des Einsatzes von High-Tech in der Mode gehen ihre Modelle oftmals über das hinaus, was man landläufig als tragbar bezeichnet.

Nun hat Pringle of Scotland in Kollaboration mit Richard Beckett, einem interdisziplinären Forscher zwischen Architektur und Materialkunde, für die neue Herbst/Winter-Kollektion 2014 ein 3D-gedrucktes Gewebe entwickelt. Diese Stoffstruktur, die auf der Basis des Lasersinterings mit Nylon entwickelt wurde, ist so kleinteilig, dass man sie in normale Kleidung integrieren kann.

lasersintering_fabric

Die Fotos der Kollektion kann man sich hier ansehen oder mit Erläuterungen zu den technischen Details auch bei dezeen betrachten.

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