Mini-Arcademaschine
auf Raspberry-Pi-Basis

Praktisches Veranschaulichung, wohin die Miniaturisierung der Computertechnik führt, nämlich zu fast nicht mehr handhabbaren Spielestationen. Ohne Lupe und Pinzette ist
Pac-Man und Donkey Kong hier kaum noch zu spielen. Aber auch ein schönes Beispiel für den Einsatz eines Raspberry-Pi Computers als Proof-of-Concept erstellt von Philip Burgess vom Elektronikbastelbedarfsanbieter Adafruit.

(via digital trends)

Flughafen Amsterdam Schiphol 1916 – 2016 Animation

Amsterdams Flughafen Schiphol hatte am 16. September 100-jähriges Gründungsjubiläum und diese Animation zeigt in detaillierter Form den Ausbau auf dem Gebiet des trockengelegten Haarlemmermeer von den Anfängen bis heute.

(via kfmw)

Konzeptkünstler interpretieren Star Wars

Das Künstlerportal ArtStation hat in Kooperation mit ILM einen Wettbewerb unter seinen Mitgliedern ausgerufen, Star Wars bezogene Grafiken einzureichen. Dabei sind so viele fantastische (technisch, wie inhaltlich) Beiträge, weit über die Erstplatzierten hinaus angefallen, da hat man schon einiges Überraschendes durchzuschauen.

Bye, Jabba (C) by Adam Vehige

Bye, Jabba (C) by Adam Vehige

(via kotaku)

Rubik-Würfel in Gehirndesign

Von Jason Freeny kannte ich ja schon einige Arbeiten, hauptsächlich anatomische Skulpturen von Legofiguren und Barbies etc. Diese neue Spielerei ist allerdings von ganz spezieller Güte. Ist ja nicht so, als ob man für einen Standard Rubik-Würfel nicht schon genug Hirn bräuchte.

rubics-hirn-skulptur

(via Laughing Squid)

XKCD Infografik-Comic zeigt Erderwärmung über die Jahrtausende

Da hat sich Randall Munroe mal wieder ins Zeug gelegt, um seinen Leser mit Historie und Fakten zu unterhalten und gleichzeitig auf den drohenden Klimakollaps hinzuweisen. In einer seeehr langen Infografik, die die durchschnittliche globale Temperaturentwicklung abbildet, vermittelt er ein Gefühl für die zeitlichen Abläufe und zeigt, wie extrem abnorm die derzeitige Entwicklung ist.

xkcd_global-warming

Star Trek – Das erste halbe Jahrhundert

Heute vor 50 Jahren, am 08. September 1966, wurde die erste Folge von Star Trek in den USA ausgestrahlt. In unruhigen Zeiten des kalten Krieges und des Vietnamkrieges, sowie generell großer gesellschaftlicher Umbrüche erschien diese Serie auf den Bildschirmen, die den Menschen von einer Welt im 22. Jahrhundert erzählte, in der die Völker der Erde in Eintracht mit etlichen anderen außerirdischen Zivilisationen zu den Sternen aufbrachen, um Neues zu entdecken und in der es gewagt wurde, den ersten Kuss zwischen Schwarz und Weiß ins TV zu bringen. Natürlich gab es auch hier immer wieder Konflikte, besonders mit den Klingonen, die symbolisch für die Sowjets standen und diese Auseinandersetzungen waren oft kämpferischer Art aber eben nicht immer.

Mein erster echter Kontakt mit Star Trek muss um 1988 gewesen sein und ich war ca. 11 Jahre alt. Mein Einstieg war aber nicht die Originalserie, sondern der Nachfolger „The Next Generation“, wobei der deutsche Titel „Das nächste Jahrhundert“ zwar korrekt aber irgendwie plump war. Zu dieser Zeit, liebe Kinder, musste man, wenn man eine aktuelle Serie außerhalb des Fernsehprogramms sehen wollte, noch das Haus verlassen und einen Ort namens Videothek aufsuchen, der immer etwas nach staubigen Büroteppich und kaltem Kaffee roch, um dort nummerierte Plastikschlüssel-Anhänger von Regalen voller bunter Plastikhüllen zu nehmen, um sie einem mehr oder weniger motiviertem Mitarbeiter an der Theke im Austausch gegen buchgroße Plastikkassetten mit Magnetbändern drin zu übergeben.

So kam ich in den Genuss die ersten Folgen dieser neuen Serie zu sehen und war angefixt für den Rest meines Lebens. Auch wenn sich TNG erst etwas lahmarschig entwickelte wurde es spätestens ab der dritten Staffel die Serie, an der sich andere SF-Serien (auch aus dem selben Universum) lange messen lassen mussten. Für mich waren nicht nur die Geschichten interessant, sondern auch meine ästhetische Prägung, was Interior- und Grafikdesign anging wurde nachhaltig von den Star Trek Serien beeinflusst.

Anlässlich dieses Jubiläums habe ich hier ein paar Links zusammengestellt, die in letzter Zeit durch meine Feed-Timeline kamen. Weiterlesen

GRU:NToN Open-Air Closing Party 2016

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Es war bei schwül-feuchtem Wetter in einer Augustnacht in einer kleinen Westernstadt am Arsch der Welt (Worringen). Eine Nacht, die in das kollektive Gedächtnis als die Moskito-Party eingehen wird. Es war eine der besten Parties des Jahres, auch wenn sich zu später Stunde ein Schwarzmarkt für Essbares zu etablieren begann, da neben dem Alkohol und andere Substanzen irgendwie keiner an Grillgut gedacht hatte. Aber Bier ist ja auch Brot und eine nette Frau aus Moskau hat mir einen Sesamkringel geschenkt, um wenigstens meine Crowd zu versorgen (Danke Sasha!).

Einen Teil dieser unvergesslichen Nacht hat Carsten Halm dokumentiert und sein Set auf Soundcloud gestellt. Wir hatten Spaß, die Mücken hatten eine Überdosis von allem und so kann es auch gerne im nächsten Jahr weitergehen.

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Bei dieser kuriosen Uhr zeigen die Augen die Zeit an

Aus der Rubrik „seltsame Uhrkonzepte“ haben wir heute die digitale Wanduhr ‚Patience‘ der japanischen Designschmiede we+. Hier wird das menschliche Gesicht als Zeitanzeige verwendet, in dem man die Augen so wie die Zeiger benutzt. Die Sekunden werden einfach geschnalzt. Das kann bei bestimmten Uhrzeiten auf jeden Fall zu seltsamen Gesichtsausdrücken führen.

Patience from we+ on Vimeo.

(via prosthetic knowledge)

Die eingebildeten Stars des IKEA-Katalogs

Mit einer Auflage von weit über 200 Millionen Exemplaren in 32 Sprachen, ist der IKEA-Katalog eine der am meisten gelesenen Printpublikationen der Welt. Fotomodels, die sich also neben den Produkten dieses Möbelhauses ablichten lassen, werden wahrscheinlich öfter abgedruckt gesehen, als so mancher Prominente.

Zumindest ist das die Annahme der Models selber, wie man dieser selbst ironischen Werbung der Agentur DDB Brüssel anlässlich des neuen Katalogs entnehmen kann. Was bei IKEA wirklich im Fokus steht wird schnell klar…

(via page-online)

Adeline & Gustav featured im Juli mein Froschposter

Auf dem Blog ‚Adeline & Gustav‘ schreibt Dorina über Mode, Lifestyle und auch persönliches. In Ihrem Juli-Rückblick zu Produkten, Styles, Mustern und Farben findet auch mein Erdbeerfrosch-Poster einen prominenten Platz. Macht sich wohl gut bei Dorinas Terrarien. Vielen Dank auch noch mal an dieser Stelle!

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